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Quartalsbilanz

Rhön meldet Gewinnsprung

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Die Rhön-Klinikum AG hat das erste Quartal mit einem Gewinn von 10,4 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht einem Zuwachs von 23,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, vermeldete der private Klinikkonzern heute. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug 27,6 Millionen Euro (plus 8,2%). Gestiegen ist auch die Zahl der behandelten Patienten (216.602; plus 2,1 Prozent) und der Umsatz in Höhe von 311,7 Millionen Euro (+ 3,9 Prozent). Im Anstieg des Quartalsgewinns seien die positiven Effekte aus der erfolgreichen Einigung über die Trennungsrechnung mit dem Land Hessen und den beiden Universitäten Gießen und Marburg noch nicht berücksichtigt, heißt es in der Presseinformation. Der Vorstandsvorsitzende Stephan Holzinger erwartet auch weiterhin „einen deutlichen Gewinnanstieg“. 

Zudem teilte der Krankenhauskonzern mit, dass Gunther K. Weiß, der zum 1. Mai 2018 als neues Mitglied des Vorstands bestellt wurde, in seiner Funktion als Operativer Vorstand (COO) weiterhin die Geschäftsführung für das Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) inne haben wird. Bernd Griewing wird als Vorstand Medizin (CMO) wie bisher die Systematisierung der medizinischen Qualität in den Kliniken, die Weiterentwicklung des Medical Boards sowie innovative Entwicklungen in der sektorenübergreifenden Netzwerkmedizin, Digitalisierung und Telemedizin verantworten. Vorstandsvorsitzender Holzinger werde sich verstärkt „mit der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens, insbesondere neuen Geschäftsmodellen sowie dem schrittweisen Ausrollen des Rhön-Campus-Konzepts auf neue Standorte beschäftigen“, heißt es.

Autor

 Florian Albert

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