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Nach Ärztetag-Beschluss

PJ-Aufwandsentschädigung: Studierende fordern 1.500 Euro monatlich

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Nach dem Beschluss des Deutschen Ärztetages zur Anhebung der Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr (PJ) haben nun die Medizinstudierenden im Hartmannbund das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, die Approbationsordnung entsprechend zu ändern. Der Deutsche Ärztetag hatte in der vergangenen Woche eine bundesweit einheitliche Aufwandsentschädigung für Studenten im PJ gefordert. PJler sollen demnach monatlich mindestens 1.500 Euro erhalten. Da die Lehrkrankenhäuser derzeit nur den aktuellen BAföG-Höchstsatz in Höhe von 735 Euro als Aufwandsentschädigung im PJ zahlen dürften, solle nun das Bundesgesundheitsministerium die Approbationsordnung ändern, fordern die Studierenden.

Wie kürzlich eine Untersuchung des Ärzteverbandes gezeigt hat, ist unter den 768 Lehrkrankenhäusern in Deutschland der Anteil der Kliniken, die mehr als 400 Euro zahlen, um gut vier Prozent gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2015 gestiegen. Nach Angaben des Hartmannbundes gibt es jedoch weiterhin 147 Kliniken, die keine Aufwandsentschädigung zahlen.

Autor

 Hendrik Bensch

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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