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Ein Roboter mit "Gefühl"

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Das Münchner Start-up Franka Emika hat einen feinfühligen Roboterarm entwickelt. „Panda“, so der Name des intelligenten Roboterassistenzsystems, soll eng mit Menschen zusammenarbeiten und sensibel auf sein Gegenüber reagieren. Das System könne greifen, selbst fühlen und neue Bewegungen erlernen. Diese „Symbiose aus Künstlicher Intelligenz und Robotik“ stellte das Start-up jüngst auf dem Hauptstadtkongress vor, berichtet die Ärzte Zeitung. Über Sensoren empfinde „Panda“ den Tastsinn des Menschen bionisch nach, „Soft Intelligence“ nennen die Erfinder diese Leistung.

Der lernfähige Roboterarm soll nur der Anfang einer Entwicklung sein, die das Start-up verfolgt. Ziel sei es, einen Roboter zu entwickeln, der es alten Menschen möglichst lange erlaubt, im häuslichen Umfeld zu leben. Haushalts- und Körperpflegehilfe, Kommunikationsschnittstelle zur Außenwelt - die Idee dessen, was der Roboterleisten können soll, ist groß. So soll das System auch telemedizinisch bei der Diagnosestellung unterstützen, Therapien überwachen oder gar Ultraschall- oder EKG-Untersuchungen vornehmen können. Das mache ihn zu einem „Cobot“, zu einem kooperierenden Roboter, schreibt auch die Zeitung „Die Welt“, die das junge Start-up porträtiert hat.

Autor

 Mark Sleziona

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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