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Digitalisierung

TK und AOK Baden-Württemberg für einheitliche Gesundheitsakte

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Die Techniker Krankenkasse (TK) und die AOK Baden-Württemberg setzen sich für eine Standardisierung der Gesundheitsakten für Versicherte in Deutschland ein. Alle Aktenlösungen sollen einheitliche technische Standards haben, forderten der Vorstandsvorsitzender der TK, Jens Baas, und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Siegmar Nesch, auf der IT-Messe CEBIT. Nur so sei gewährleistet, dass die unterschiedlichen Lösungen der Krankenkassen miteinander kompatibel sind und keine Insellösungen entstehen.

Die TK hat kürzlich ihre Gesundheitsakte vorgestellt, die bis zum Ende des Jahres für alle Versicherten der Krankenkasse zur Verfügung stehen soll. Die Krankenkasse ist derzeit in Gesprächen mit anderen Krankenkassen, um letztlich nur eine gemeinsame Akte zu haben. Wenn es nach TK-Chef Baas geht, soll es keinen Wettbewerb um die beste Akte geben, sondern lediglich um die besten Anwendungen, die die Akte ermöglicht.

Die AOK-Gemeinschaft hat bislang in Modellregionen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ein digitales Gesundheitsnetzwerk gestartet. Über eine Plattform können Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken Gesundheitsdaten digital miteinander austauschen. Anfang Juni hatten zudem die DAK-Gesundheit, IKK classic, Allianz PKV und Gothaer ihre Lösung für eine digitale Gesundheitsakte vorgestellt.

Autor

 Hendrik Bensch

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