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Länder bleiben Investitionsmittel weiter schuldig

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) stellt in einer Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2018 dar, dass die schon im vergangenen Jahr diagnostizierte Investitionslücke unverändert fortbestehe, heißt es in einer Pressemitteilung der DKG.

"Wenn die Länder nicht die nötigen Mittel bereitstellen, muss der Bund einspringen", fordert DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Auch für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege seien Investitionen erforderlich. Die DKG werde die Investitionsmisere auch in den Beratungen der "Konzertierten Aktion Pflege" einbringen. 

Die fortgeschriebene Bestandsaufnahme der DKG zeigt neben den bundeslandspezifischen Verfahren und Methoden der Krankenhausplanung die Entwicklung der Investitionsförderung seit Anfang der 1990er-Jahre bis zum Jahr 2017. Genau wie im Vorjahr stellten die Bundesländer 2017 rund 2,8 Milliarden Euro zur Investitionsförderung nach § 9 KHG zur Verfügung. Damit liege das Gesamtvolumen der KHG-Mittel auf Bundesebene erneut unterhalb des durchschnittlichen Investitionsvolumens der Jahre 1991 bis 2017, so die DKG. Demgegenüber stehe jedoch ein bestandserhaltender Investitionsbedarf von mindestens sechs Milliarden Euro.

Autor

 Philipp Schwehm

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