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+++ Blog: Revolutionary Hospital +++

Studie: Finanzierungslücken bremsen Digitalisierung

  • Revolutionary Hospital

Die Digitalisierung im Gesundheitssektor geht nach Ansicht von Führungskräften in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen insbesondere wegen fehlender Gelder nur langsam voran. Fast drei Viertel der Befragten gaben in einer Umfrage der Personalberatung Rochus Mummert an, dass fehlende finanzielle Mittel der größte Stolperstein seien. Zudem bemängelten viele Befragte die fehlende Unterstützung durch Kostenträger und Politik sowie zu wenig Wissen bei den Führungskräften. Dabei sieht die Mehrheit der Führungskräfte bedeutende Verbesserungen durch die Digitalisierung im Gesundheitssektor: vor allem führe sie zu einer höheren Qualität bei der Patientenversorgung. Eine unternehmensübergreifende Digitalstrategie hatten jedoch nur knapp 40 Prozent der befragten Einrichtungen. Das mit Abstand wichtigste Digitalisierungsthema war für die Befragten die elektronische Patientenakte. Im Vergleich dazu spielten andere Themen wie die Vernetzung mit Dritten, mobile Geräte oder Telemedizin nur eine untergeordnete Rolle.

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Autor

 Hendrik Bensch

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