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SRH will weiter wachsen

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Das Gesundheits- und Bildungsunternehmen SRH will nach der Übernahme der Ruland-Kliniken, einer Gruppe von drei Rehakliniken im Nordschwarzwald, im Gesundheitsbereich weiter wachsen. Im Gespräch mit f&w bezeichnet der SRH-Vorstandsvorsitzende Christof Hettich diese Übernahme als einen idealen Schritt, um Versorgungsketten aufzubauen. „Wo sich in anderen Regionen solche Möglichkeiten ergeben, werden wir das in Zukunft immer ernsthaft prüfen – und, wenn es sich rechtfertigen lässt, wahrscheinlich auch machen.“ 

Die SRH, ein privates Stiftungsunternehmen in Heidelberg, betreibt neben zahlreichen Bildungseinrichtungen aktuell 19 berufliche Reha-Zentren, 22 Fachschulen, zehn Akutkrankenhäuser und sechs Reha-Kliniken. Der Fokus liegt dabei auf Baden-Württemberg und Thüringen. Die SRH werde auch weiter auf regionale Konzentration setzen, betont Hettich. Man werde keine Insellösungen anstreben, selbst wenn es Opportunitäten gäbe. Gleichwohl schließt er weitere Zukäufe in anderen Bundesländern nicht aus. „Wenn es einmal Möglichkeiten gibt, kritische Größen in einem anderen Bundesland zu entwickeln oder einen Anker zu setzen, würden wir das sofort prüfen“, so Hettich. „Ich könnte mir auch vorstellen, dass wir eine ganz markante Akquisition tätigen. Aber es muss zu unserem Konzept passen: Wir wollen in Stärke wachsen.“

Womit Hettich gegenüber anderen Mitbewerbern punkten will und welche Rückschlüsse er aus seiner gemeinsamen Tätigkeit mit Dietmar Hopp in der Biotech-Szene zieht, lesen Abonnenten in der neuen f&w oder auf BibliomedManager.de.

Autor

 Florian Albert

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