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Vergütung

DRG- und PEPP-Katalog vereinbart

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Der Fallpauschalenkatalog (DRG-Katalog) für Krankenhäuser sowie der pauschalierende, tagesbezogene Entgeltkatalog für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP-Entgeltkatalog) für das kommende Jahr stehen. Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) einigten sich auf die beiden Kataloge, wie heute bekannt wurde. Wichtige Änderungen beim DRG-Katalog habe es unter anderem mit Blick auf die Behandlung von Kindern gegeben, heißt es in einer Pressemitteilung der drei Verhandlungspartner. Die Behandlungen würden im neuen Katalog nun noch feiner abgestuft abgebildet.

„Für 2019 sind wir zuversichtlich, die Extremkostenfälle noch besser auffangen zu können“, erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Für das Jahr 2020 muss dann ein völlig neuer DRG-Katalog entwickelt werden, weil Union und SPD die Pflegekosten ausgliedern wollen. Etwa 20 Prozent der Krankenhausaufwendungen würden dann nicht mehr über das DRG-System gesteuert, so Baum.  

Autor

 Hendrik Bensch

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