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Laufendes Geschäftsjahr

Asklepios: Mehr Umsatz, weniger Patienten

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Der Asklepios Konzern hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 seine Umsätze gesteigert. Bis einschließlich September dieses Jahres konnte Asklepios die Umsatzerlöse um 4,6 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro erhöhen (Vorjahr: rund 2,4 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis nach Abschreibungen (EBIT) betrugt bis September 141,9 Millionen Euro mit einer Marge von 5,6 Prozent und liegt damit unter dem Ergebnis von 2017 (163,1 Millionen Euro und einer Marge von 6,7 Prozent). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) liegt mit 252,9 Millionen Euro und einer Marge von 10 Prozent ebenfalls unter dem Wert des Vorjahres. 2017 erzielte Asklepios 270,9 Millionen Euro mit einer Marge von 11,2 Prozent. Die Zahl der behandelten Patienten lag in den ersten drei Quartalen bei 1.681.074 Patienten und damit leicht unter dem Vorjahreswert (Januar bis September 2017: 1.684.196 Patienten). 

"Die Ergebnisentwicklung ist, wie bereits im ersten Halbjahr, auf einen anhaltenden Kostenanstieg insbesondere im Bereich Personal sowie auch weiterhin durch die regulatorischen Veränderungen des Krankenhausstrukturgesetzes sowie den Fixkostendegressionsabschlag zurückzuführen. Daneben beeinflussen Änderungen im Prüfungsprozess des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung die Zahlungsströme", heißt es in einer Mitteilung des Konzerns. "Steigende Kosten und regulatorische Eingriffe belasten die Erlösstrukturen im Klinikbetrieb", sagte Kai Hankeln, CEO Asklepios, zur Geschäftsentwicklung des privaten Betreibers von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Das Management treibe deshalb mit Nachdruck den Aufbau neuer Geschäftsfelder voran. Mittelfristig strebe das Unternehmen eine nachhaltige Ergebnis-Marge von sechs Prozent nach Steuern an. 

Autor

 Philipp Schwehm

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