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Reportage

Indien: Die neue globale Gesundheits-Supermacht

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Optimale Prozesse, effiziente Kommunikation und niedrige Preise – so wollen Indiens Krankenhäuser den 1,3 Milliarden Menschen auf dem Subkontinent Zugang zu Gesundheitsleistungen sichern. Sie arbeiten in vielerlei Hinsicht noch nicht auf deutschem Stand, sind in manchem aber auch deutlich weiter. Deutsche Klinikmanager können vor Ort einiges lernen,wie die Vordenkerreise des Bibliomed-Verlags zeigte.

In der Dezember-Ausgabe berichtet f&w ausführlich über die neue globale Gesundheits-Supermacht:


Tuk-Tuk-Stau vor der Klinik

Zwischen Armut und dem Anspruch, allen zu helfen: Selbstbewusst wollen Indiens Ärzte humanitäre Ansprüche mit wirtschaftlicher und technologischer Effizienz vereinen. Die große f&w-Reportage von der Vordenkerreise nach Indien.


Sozialstaat am Ganges

Indien errichtet für seine arme Bevölkerung die weltgrößte Krankenversicherung Modicare. Ein Wahlkampf-Gag? Bald sollen die Krankenhäuser des Landes im Notfall jeden der 1,3 Milliarden Einwohner versorgen können. 

 


Exzellenz und Armut

Top-Technik auf der einen und bittere Armut auf der anderen Seite prägen Indiens Krankenhäuser. Der Gewinner des Vordenker Award 2018 und Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Jens Scholz, über seine Eindrücke der Vordenker-Reise.

 


KI schlägt Brustkrebs

Zu wenige Frauen in Indien haben Zugang zu einem Mammografie-Screening. Ein Start-up hat eine technologische Alternative entwickelt. Das thermografische Verfahren könnte auch für Deutschland interessant werden.

 


Röntgen mit Grenzen

Deutsche Krankenhäuser könnten den Zeitvorsprung von drei Stunden nutzen und ihre Röntgenbilder in Indien begutachten lassen. Top ausgebildete Ärzte mit Harvard- oder Oxford-Abschlüssen stehen zu günstigeren Konditionen bereit als ihre deutschen Kollegen. Wären da nicht zu viele Hürden, die es gar unmöglich machen, ein deutsches Röntgenbild über die europäischen Außengrenzen zu schicken.

 


Abwerbung verboten

Kinder statt Inder – mit diesem umstrittenen Slogan ging CDU-Politiker Jürgen Rüttgers einst in Nordrhein-Westfalen auf Stimmenfang. Heute sind hoch qualifizierte Fachkräfte aus Indien in der deutschen Wirtschaft immer begehrter. Auch für Krankenhäuser könnten sich vor allem in der Pflege attraktive Perspektiven ergeben – wenn man sie nur ließe.

 

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