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Krankenhausplanung

Bayern baut stationäre Versorgung aus

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In zahlreichen Kliniken in Bayern wird die Zahl der Betten erhöht. Das hat der Krankenhausplanungsausschuss beschlossen, teilte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Mittwoch mit. Der Ausschuss gab grünes Licht für Erweiterungsanträge aus allen Landesteilen des Freistaates.

So soll beispielsweise die Zahl der Betten am Klinikum Nürnberg-Süd von 985 auf 1.012 Betten steigen. An der Frauen- und Kinderklinik des St. Hedwig Krankenhauses Barmherzige Brüder in Regensburg bewilligte der Ausschuss eine Erhöhung von 168 auf 220 Betten. Unter den Kliniken, in denen die Bettenzahl steigen wird, sind nicht Maximalversorger, sondern auch der Grundversorger. So steigen etwa an der Klinik Haag in Oberbayern, einer Einrichtung mit Schwerpunkt Altersmedizin, die Kapazitäten um 20 Betten auf 80.

"Mit diesen Entscheidungen haben wir die Weichen für eine zukunftsfeste Krankenhausversorgung in den betroffenen Regionen gestellt", erklärte Gesundheitsministerin Huml. "Die gute Auslastung der Kliniken ist nicht zuletzt ein Beleg für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung in Bayern."

Autor

 Hendrik Bensch

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