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GKV-Bündnis für Gesundheit

40 Millionen Euro für Kommunen

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Die gesetzlichen Krankenkassen haben ein bundesweites Förderprogramm für Kommunen aufgelegt, die als sozial schwach eingestuft werden. Das „GKV-Bündnis für Gesundheit“ unterstützt dabei mit insgesamt etwa 40 Millionen Euro den Aufbau kommunaler Strukturen, um Angebote zur Gesundheitsförderung einzurichten. Das Programm richtet sich an Kommunen, die bisher noch keine oder nur wenige Steuerungselemente wie etwa Gesundheitskonferenzen oder Runde Tische für Gesundheit haben. Je Kommune stehen bis zu 250.000 Euro zur Verfügung.

Bundesweit kommen für das Förderprogramm 185 Kommunen in Frage, also in etwa die Hälfte aller Kreise und kreisfreien Städte. Bei der Entscheidung, welche Kommunen als sozial schwach gelten, hat sich das „GKV-Bündnis für Gesundheit“ auf einen wissenschaftlichen Index des Robert-Koch-Instituts gestützt. Für die Stadtstaaten bestehen Sonderregelungen; hier werden ausgewählte Bezirke gefördert. Das Förderprogramm sieht neben den GKV-Geldern einen Eigenanteil der Kommunen vor. Dieser steigt im Zeitverlauf an, während der GKV-Anteil sinkt. Nach dem Ende des Förderprogramms sollen die auf- und ausgebauten Strukturen alleine von den Kommunen getragen werden.

Autor

 Hendrik Bensch

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