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Wegen hoher Verluste

Universitätsmedizin Mainz baut 100 Stellen ab

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Die Universitätsmedizin Mainz wird 100 Stellen streichen. Das sieht der Wirtschaftsplan des Uniklinikums vor, erklärte der Kaufmännische Vorstand Christian Elsner gegenüber der Mainzer "Allgemeinen Zeitung". Die Stellen sollen in der Verwaltung, im medizinisch-technischen Dienst und bei Ärzten eingespart werden. Hierzu sollen Verträge nicht verlängert werden. Kündigungen soll es nicht geben, sagte Elsner.

Um die Verluste der Unimedizin abzubauen, will die Klinikleitung insbesondere auch Abläufe umstellen, so Elsner. Dabei soll geschaut werden, inwiefern die Betten möglicherweise stärker interdisziplinär ausgelastet werden können. "Im Moment haben wir teilweise Betten da, wo wir sie nicht brauchen, während sie fehlen, wo sie gebraucht würden", sagte der Kaufmännische Vorstand. Außerdem will sich die Unimedizin die Digitalisierung vorantreiben. So soll es beispielsweise einen "self-check-in" für Patienten geben, die dieses Angebot nutzen wollen.

Autor

 Hendrik Bensch

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