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Notaufnahmen

DGINA fordert bedarfsgerechte Pflegepersonalausstattung

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Die Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) fordert eine bedarfsgerechte Personalausstattung in Notaufnahmen und schlägt Untergrenzen für eine verbesserte Versorgung vor. Der Mangel an Pflegekräften sei in den Notaufnahmen Alltag, heißt es in einer Pressemitteilung. Dennoch seien die Notaufnahmen im Pflegepersonalstärkungsgesetz nicht als pflegesensitiver Bereich definiert und auch keine Pflegepersonaluntergrenzen für sie festgelegt. Deshalb habe die DGINA mit anderen Fachgesellschaften notfallmedizinischen Bezugs in einer Expertenrunde Empfehlungen zur Pflegepersonalbesetzung erarbeitet.

Kernaussagen dieser Empfehlungen sind unter anderem, dass sich die Pflegepersonalausstattung nach dem Leistungsspektrum richten müsste, das für jede Notaufnahme spezifisch ermittelt wurde. Weiterhin sollte die pflegerische Mindestbesetzung gewährleisten, dass eine Pflegekraft in Vollzeit nicht mehr als 1.200 Notfallpatienten im Jahr in der Initialbetreuung versorgt.

Den ausführlichen Artikel zur pflegerischen Besetzung von Klinischen Notfallzentren haben die DGINA und andere Fachverbände online veröffentlicht.

Zum Thema
Vortrag von Timo Schöpke zum Thema "Notfallversorgung: Alles neu, alles besser" auf dem 18. Nationalen DRG-Forum.

Autor

 Philipp Schwehm

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