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SRH-Kliniken

Tarifeinigung: Gehälter steigen um 7,2 Prozent

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Die SRH-Kliniken haben sich mit der Gewerkschaft Verdi auf eine Tariferhöhung der Pflege-und Therapieberufe um insgesamt 7,2 Prozent in zwei Schritten geeinigt. SRH zahle damit die gleichen Stundenlöhne in den Tarifgebieten Ost und West, teilte das Heidelberger Unternehmen mit.

Die Mitarbeiter in den zehn SRH-Kliniken in Baden-Württemberg und Thüringen erhalten demnach eine Einmalzahlung von 600 Euro für das erste Halbjahr sowie eine Lohnerhöhung um vier Prozent, mindestens 100 Euro, ab 1. Juli dieses Jahres. Eine weitere Erhöhung um 3,2 Prozent erfolgt zum 1. Mai 2020. Auch die Wochenarbeitszeit wird in Thüringen verkürzt: zunächst auf 39,5 Stunden, ab nächstem Jahr auf 39 Stunden. Zudem zahlt das Unternehmen weitere Zulagen für Bereitschaftsdienste. Auch die Auszubildenden des Unternehmens profitieren von der Erhöhung. Rückwirkend erhalten sie ab 1. Januar dieses Jahres 100 Euro mehr Lohn und ab nächstem Jahr weitere 50 Euro. Die Laufzeit der Tarifeinigung beträgt 24 Monate und steht unter Gremienvorbehalt. 

SRH ist ein Anbieter von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Derzeit sind 14.000 Mitarbeiter beschäftigt. Nach SRH-Angaben erzielt das Unternehmen einen Jahresumsatz von circa einer Milliarde Euro. 

Autor

 Philipp Schwehm

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