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Übernahme

Alexianer Gruppe beteiligt sich an ViaSalus

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Die Alexianer beteiligen sich als Gesellschafterin an ViaSalus und stellen dem Unternehmen Finanzmittel zur „vollständigen Befriedigung aller Insolvenzgläubiger“ bereit. Das erklärt die Viasalus in einer Mitteilung. Das Unternehmen, zu dem fünf Krankenhäuser gehören, hatte im Januar Insolvenz angemeldet.  Der Gläubigerausschuss im Insolvenzverfahren der ViaSalus hat grünes Licht für die Vertragsunterzeichnung mit den Alexianern gegeben. ViaSalus will das Frankfurter St. Elisabethen-Krankenhaus verkaufen – und den Käufer in den kommenden Tagen bekannt geben. Die übrigen vier Kliniken sollen im Unternehmen bleiben, ebenso wie die drei Medizinischen Versorgungszentren, die 13 Seniorenzentren und alle anderen ViaSalus-Einrichtungen.

Die Alexianer sind der größte katholische und zweitgrößte konfessionelle Krankenhausträger hierzulande (siehe auch f&w-zeb-Klinikranking). Das Unternehmen macht mehr als eine Milliarde Euro Umsatz im Jahr. Voraussetzung für den Einstieg der Alexianer bei ViaSalus sei die Neuaufstellung von ViaSalus gewesen, heißt es in der Mitteilung. Die Geschäftsführung hatten Anfang des Jahres Manfred Sunderhaus, Geschäftsführer der Katharina Kasper Holding GmbH, und Sanierungsexperte Reinhard Wichels (WMC Healthcare) übernommen. Mit dem Verkauf des St. Elisabethen-Krankenhauses löst die Klinikkette ihren Standort in Frankfurt am Main auf.

Autor

 Jens Mau

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