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Mühlenkreiskliniken

Mühlenkreiskliniken machen drei Millionen Euro Gewinn

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Die Mühlenkreiskliniken haben zum achten Mal in Folge ein positives Jahresergebnis erreicht und freuen sich über spürbaren Personalzuwachs. Für das Geschäftsjahr 2018 verkündete der Vorstandsvorsitzende Olaf Bornemeier einen Gewinn nach Steuern und Abschreibungen von 3,1 Millionen Euro. Das EBITDA – also das Jahresergebnis vor Steuern und Abschreibungen – beläuft sich auf 16 Millionen Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr etwas an. Der Umsatz wuchs um 14 Millionen Euro auf 382 Millionen Euro. Die Zahl der stationären Patienten ist 2018 leicht auf 72.377 gesunken. Die Zahl der ambulant behandelten Patienten stieg dagegen auf 154.642 (Vorjahr 145.397).

Insgesamt haben die Mühlenkreiskliniken im vergangenen Wirtschaftsjahr 235 Millionen Euro an Gehältern bezahlt. „Hier zeigt sich zum einen, dass wir neue Stellen geschaffen haben. Zum anderen wirken sich die Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst aus. Die durchschnittliche Lohnsteigerung im TVöD 2018 und 2019 lag bei insgesamt 6,2 Prozent“, bemerkt Bornemeier. Als Erfolg bezeichnete der Klinikchef, dass die Mühlenkreiskliniken seit 2015 insgesamt 620 Personen zusätzlich eingestellt haben. Mehr als die Hälfte des zusätzlichen Personals ist im Pflegedienst und den pflegedienstnahen Bereichen beschäftigt.

Autor

 Jens Mau

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