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Geschäftszahlen

Regiomed-Kliniken mit Defizit von 25 Millionen Euro

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Der Klinikverbund Regiomed hat im vergangenen Jahr einen hohen Verlust verzeichnet, sieht nun aber Anzeichen für einen Aufwärtstrend. Der Verlust betrug im vergangenen Jahr rund 25 Millionen Euro, teilte das Unternehmen heute mit. 2017 hatte der Konzern noch ein Plus von etwa 1 Million Euro ausgewiesen. Zwar waren die Erlöse im vergangenen Jahr um 7,1 Millionen Euro gestiegen. Grund dafür war seien vor allem die gestiegenen Landesbasisfallwerte in Bayern und Thüringen gewesen. Die Leistungsentwicklung sei aber in nahezu allen Regiomed-Kliniken "zum Teil deutlich rückläufig", gab der kommunale Klinikverbund bekannt. Zeitgleich waren die Personalkosten um mehr als 8 Prozent gestiegen.

Die wirtschaftliche Entwicklung sei "nach wie vor erschreckend“, erklärte Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke. In den vergangenen Monaten hätte das Unternehmen nun ein funktionierendes Berichtswesen aufgebaut. "Jetzt kennen wir alle wichtigen Kennzahlen, auch aus 2018, im Detail und wissen, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen“, so Schmidtke.

Für 2019 sehe er nun einen "Aufwärtstrend", sagte er. Die Kliniken lägen derzeit zwei Millionen Euro über dem Wirtschaftsplan. Die Personal- und Sachkosten seien leicht gesunken. Nach dem aktuellen wirtschaftlichen Verlauf könne man voraussichtlich den Verlust aus 2018 in diesem Jahr halbieren.

Autor

 Hendrik Bensch

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