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Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung

Durchschnittlicher GKV-Zusatzbeitragssatz steigt

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Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird für das kommende Jahr um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent angehoben. Das hat das  Bundesgesundheitsministerium (BMG) heute bekanntgeben. Hintergrund ist, dass die Ausgaben der GKV stärker steigen als die Einnahmen. Kürzlich hatte der sogenannte Schätzerkreis eine Finanzlücke in Milliardenhöhe festgestellt.

Was das für die Zusatzbeiträge jeder einzelnen Kasse bedeutet, muss sich noch zeigen. Denn wie hoch der individuelle Zusatzbeitragssatz ausfällt, legt jede Krankenkasse selbst fest. Klar ist: Der Großteil der Kassen wird ihren Zusatzbeitrag nicht anheben. Denn mehr als die Hälfte von ihnen verfügt über mehr als eine Monatsausgabe an Betriebsmitteln und Rücklagen, so das BMG. Solange die Kassen diese Quote überschreiten, dürfen sie ihre Zusatzbeiträge nicht anheben. Insgesamt sind die Finanzreserven der Kassen in den letzten Jahren auf über 20 Milliarden Euro gestiegen.

Autor

 Hendrik Bensch

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