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Finanzierung

Milliardenpaket für UKSH

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Die Landesregierung und Landtagsfraktion haben dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) bis 2028 finanzielle Unterstützung in Höhe von rund einer Milliarde Euro zugesichert. Das berichten der NDR und die Lübecker Nachrichten. 

Demnach sieht das Finanzierungskonzept, auf das sich UKSH und Regierung geeinigt haben, eine Mischung aus Landesmitteln und Kreditaufnahme vor. Für zusätzliche Investitionen sind 400 Millionen Euro vorgesehen, gleichzeitig übernimmt das Land alte Schulden des Klinikums in Höhe von 340 Millionen Euro. Bis zum Jahr 2028 steigt der jährliche Zuschuss des Landes von derzeit 23 auf 50 Millionen Euro. Im Gegenzug verpflichtet sich die Klinik, dauerhaft einen modernen Zustand zu erhalten, ohne dafür weitere Kredite aufzunehmen, heißt es in dem Bericht. 

 Die Finanzspritze sei ein "Befreiungsschlag", der den jährlich rund 500.000 Patienten und 14.000 Mitarbeitern an den Standorten Kiel und Lübeck Sicherheit gebe, sagte UKSH-Vorstandsvorsitzender Jens Scholz nach Angaben des NDR. Schon lange habe die UKSH sich darüber beklagt, zu wenig Geld vom Land zu bekommen, um den Patienten als Maximalversorger die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen und ein attraktiver Standort für Forschung und Lehre zu sein. Neben den Standorten Kiel und Lübeck, die erst neu gebaut und eröffnet wurden, seien noch weitere Mittel für Investitionen und den laufenden Betrieb nötig. 

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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