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Mehr Todesfälle als bisher angenommen?

RKI erhöht Schätzung zu Krankenhauskeimen

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In Deutschland sterben möglicherweise  mehr Menschen an einer Krankenhausinfektion als bisher angenommen. Eine neue Schätzung des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) geht davon aus, dass jährlich zwischen 10.000 bis 20.000 Menschen ihr Leben verlieren, weil sie sich in einer Klinik mit einem Krankheitserreger anstecken, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Bislang war das RKI von 10.000 bis 15.000 Todesfällen pro Jahr ausgegangen. Das RKI merkt jedoch an, dass die Todesursache in vielen Fällen nicht leicht zu bestimmen sei. Denn von den Infektionen sind oft Patienten betroffen, die bereits schwere Grunderkrankungen haben, die auch ohne den Einfluss der Keime zum Tod führen.

Autor

 Hendrik Bensch

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