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Kartellrechtliche Genehmigung steht noch aus

Klinik-Zusammenschluss in Potsdam verzögert sich

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Der im vergangenen Jahr geplante Zusammenschluss des Alexianer St. Josefs-Krankenhauses, der Oberklinik und des Evangelischen Zentrums für Altersmedizin verzögert sich.

Wie die Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) berichtet, sollte die Gründung der gemeinnützigen GmbH "Christliche Kliniken Potsdam" Anfang des Jahres abgeschlossen sein. Die operativen Voraussetzungen seien inzwischen geschaffen. Nach Angaben eines Sprechers seien jedoch noch rechtliche Einzelfragen, wie etwa das Steuerrecht, zu klären. Als Grund wird der Umstand, dass es sich bei dem Zusammenschluss um Einrichtungen unterschiedlicher Konfession handle, angegeben. Zudem stünde noch die Genehmigung durch das Kartellamt aus.

Der Zusammenschluss der Einrichtungen sollte ursprünglich im Sommer vergangenen Jahres stattfinden. Mit dem Zusammenschluss sollen die Leistungen gebündelt und doppelt vorgehaltene Strukturen effizienter gestaltet werden. Die beiden Träger werden jeweils 50 Prozent der gemeinsamen Gesellschaft halten. Andreas Koch und Oliver Pommerenke werden die Christlichen Kliniken in der Doppelspitze führen. Als erstes gemeinsames Projekt sei außerdem der Bau einer Pflegeschule geplant.

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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