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Arzneimittelausgaben der GKV um 3,1 Prozent gestiegen

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Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind 2013 Hochrechnungen zufolge um 3,1 Prozent auf etwa 28,1 Milliarden Euro gestiegen. Das teilte der Informations-, Beratungs- und Technologiedienstleister IMS Health mit. In den Kalkulationen berücksichtigt wurden die Kosten für Arzneimittel und Test-Diagnostika sowie die Einsparungen durch Rabatte und Nachlässe von Herstellern und Apothekern. Nicht berücksichtigt wurden Impfstoffe.

Obwohl noch nicht alle Daten für das vergangene Jahr vorliegen, schätzt IMS Health die Einsparungen durch die sogenannten Zwangsrabatte der Hersteller im GKV-Markt auf 2,7 Milliarden Euro, durch die Rabattverträge mit einzelnen Kassen auf noch einmal knapp 2,8 Milliarden. Hinzu kämen Nachlässe der Apotheken auf rezeptpflichtige Medikamente in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro, was Einsparungen der GKV im Gesamtvolumen von etwa 6,6 Milliarden Euro ergebe.

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