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Kliniken fühlen sich bei Geburtshilfe allein gelassen

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Der deutliche Geburtenrückgang in Deutschland hat seine Spuren auch in der Kliniklandschaft hinterlassen: Weil weniger Kinder geboren werden, sind Fachabteilungen für Geburtshilfe und Gynäkologie weniger ausgelastet. Der messbare Abbau der Bettenkapazitäten in den vergangenen Jahren scheint also ganz logisch. Wie unsere "Story der Woche" zeigt, sind es aber noch andere Faktoren, die vor allem in ländlichen Regionen die Versorgung gefährden: So haben Versicherungsunternehmen die Haftpflichtprämien für Berufsgruppen, die potenziell Schäden mit besonders langer Wirkung verursachen könnten, aus Angst vor eventuellen Großschäden drastisch angehoben. Davon sind neben Hebammen und Ärzten auch die Krankenhäuser selbst betroffen. Immer öfter können sie die hohen Kosten nicht mehr decken und schließen ihre Entbindungsstationen. Von der Politik fühlen sie sich allein gelassen.

Die ausführliche Geschichte lesen Sie in "Die Woche" auf www.bibliomedmanager.de.

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