Krankenkassen begrüßen Freihandelsabkommen

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Das Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP) bietet nach Ansicht des GKV-Spitzenverbandes die Chance, die Sicherheit von Medizintechnikprodukten zu erhöhen. Das meldet die Deutsche Presseagentur, der ein Brief der Vorsitzenden des Kassen-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, an EU-Handelskommissar Karel De Gucht vorliegt.

Ziel der Verhandlungen zwischen der EU und den USA ist der Abbau von Handelshemmnissen auch bei Medizinprodukten. Aus Sicht der Krankenkassen werden Patienten in Deutschland nicht genügend vor Risiken durch Medizinprodukte geschützt. „Besonders der Marktzugang und die Überwachung sind nach unserer Auffassung in den USA besser und transparenter geregelt als in Europa", zitiert die dpa aus dem Schreiben. US-Behörden veröffentlichten etwa wichtige Daten zu Sicherheit, Wirksamkeit und Einschränkungen der Produkte wegen möglicher Gefahren. Zudem sei ein weltweit einheitliches System zur Identifizierung der Produkte durch Nummern ratsam. Bei Problemen mit einzelnen Produkten könnten betroffene Chargen schneller identifiziert werden. Die gesetzlichen Kassen geben rund 18 Milliarden Euro pro Jahr für Medizinprodukte aus.

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