Hessen

Weniger Krankenhausbetten vorhanden als statistisch erfasst

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Weniger Krankenhausbetten vorhanden als statistisch erfasst
Doctor's desk, stethoscop on pc © takasuu

Wegen des Pflegepersonalmangels stehen in hessischen Krankenhäusern weniger Better zur Verfügung als statistisch erfasst werden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Demnach komme es immer wieder zur zeitweisen Abmeldung von Betten. "Temporäre Schließungen tauchen in der Statistik nicht auf und verschleiern somit die Statistik", sagte Steffen Gramminger, Geschäftsführer der Hessische Krankenhausgesellschaft, der dpa. Laut dem Land Hessen erhöhte sich die Zahl solcher Fälle von 28.000 im Jahr 2018 auf 30.000 Fälle im Jahr 2019, heißt es weiter. Das Gesundheitsministerium sehe das kurzfristige Abmelden von Betten in diesem Umfang als unproblematisch an.

Seit Jahrzehnten sinke in Hessen die Zahl der Krankenhäuser und der vorgehaltenen Betten. 137 Kliniken gab es nach Zahlen des Statistischen Landesamtes im Jahr 2017, 152 waren es noch im Jahr 2000. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Betten von knapp 37.000 auf unter 33.000. Gleichzeitig werden in Hessen immer mehr Menschen behandelt: Die Zahl der Fälle stieg in 17 Jahren von 1,17 Millionen auf 1,34 Millionen.

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