Politik

Aktuelles aus Gesundheitspolitik & Krankenhauspolitik

Nachrichten aus 02/2012

Die Grenzen des Wachstums

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  • Ausgabe 2/2012

40 Jahre ist es her, dass sich der Club of Rome ins öffentliche Bewusstsein katapultierte. Im März 1972 präsentierten Wissenschaftler der Organisation ihre düstere Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft. Das Werk mit dem Titel „Die Grenzen des Wachstums“ hat sich mehr als 30 Millionen Mal verkauft.…

Geld im Überfluss

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  • Ausgabe 2/2012

Das Geld, das liebe Geld. Über nichts wird in der Gesundheitspolitik lieber diskutiert. Normalerweise fehlt es an allen Ecken und Enden. Nur in diesem Jahr nicht. Fast 20 Milliarden Euro hatte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Ende 2011 bei Ausgaben von 180 Milliarden Euro auf der hohen Kante.…

„20 große Ketten bleiben übrig"

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  • Ausgabe 2/2012

Ein gutes Jahrzehnt lang leitete Bernd Weber die Geschicke von Agaplesion. Nun räumt er das Feld und hinterlässt einen der größten Krankenhauskonzerne Deutschlands. Zum Abschied spricht er mit f&w über protestantische Wurzeln, ökonomische Werte und die zunehmende Marktkonzentration, zu der auch sein…

Steigende Konzentration und Marktmacht im Klinikmarkt

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  • Ausgabe 2/2012

Der Konzentrationsprozess ist im deutschen Krankenhausmarkt weiter vorangeschritten, als offizielle Statistiken und Marktanalysen bislang erkennen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Konzentration und Marktmacht bei Krankenhäusern“ von Andreas Schmid und Prof. Dr. Volker Ulrich,…

Mengendynamik nach Maß

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  • Ausgabe 2/2012

Fallzahlsteigerungen in Krankenhäusern haben vielerlei Ursachen. Erst in deren Gesamtschau wird die Komplexität der Mengendynamik deutlich. Dieser Artikel versucht eine Bestandsaufnahme potenzieller Einflussfaktoren und stellt Hypothesen auf, um einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte zu liefern. …

Die Fälle-Falle

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  • Ausgabe 2/2012

Die reale Kostensteigerung kann im derzeitigen DRG-System nur durch Fallsteigerungen kompensiert werden. Ein Teil dieser Fallzahlsteigerungen erscheint sinnvoll, weil demografisch oder fortschrittsbedingt zu erklären. Sorgen bereiten dagegen Bonuszahlungen als Incentive, wenn sie zur Beugung von…

Der Preis macht die Menge

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  • Ausgabe 2/2012

Krankenhäuser erbringen Leistungen, deren Indikation und Notwendigkeit angezweifelt werden können. Es stellt sich die Frage nach Gründen, der Möglichkeit der Steuerung und der nachhaltigen Finanzierbarkeit dieser Entwicklung in der Zukunft. Direktverträge und Zertifikatehandel stellen wettbewerbliche…

Hilfe für die Kleinen

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  • Ausgabe 2/2012

Grund- und Regelversorger kennen die Mengendynamik oft nicht; sie haben mit anderen Problemen zu kämpfen: kaum Gestaltungsspielraum, keine Fallzahlsteigerungen und bei den Kalkulationen außen vor. Unser Autor fordert Sonderregeln für kleinere Krankenhäuser, die ihnen das wirtschaftliche Überleben…

Geht nicht, gibt's nicht

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  • Ausgabe 2/2012

Der Orientierungswert muss die Veränderungsrate ablösen, und eine notwendige Mengenregulierung darf nicht zulasten der Krankenhäuser erfolgen. Unser Autor skizziert Lösungen, um die Fallzahlsteigerung in den Griff zu kriegen. Die aktuelle Entwicklung der Krankenhäuser macht mir Sorgen. Zahlen des…

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