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Psych

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PEPP, Psychiatrie und Psychotherapie

Pro PPP-RL

Endlich mehr Personal

  • f&w
  • Ausgabe 1/2020

Die Krankenkassen haben im G-BA gemeinsam mit den Patienten- und Ländervertretern für die PPP-RL gestimmt gestimmt. Dr. Ute Watermann und Olaf Neubert nennen die Gründe und schildern, warum die neuen Personalvorgaben aus ihrer Sicht ein Fortschritt sind.

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Budgetverhandlungen

Mehr Personal will finanziert sein

  • f&w
  • Ausgabe 1/2020

Was psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken bezüglich des Mindestpersonalbedarfs in den Budgetverhandlungen 2020 berücksichtigen sollten.

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Interview

„Flexibilität ist so nicht möglich“

  • Interviews
  • Ausgabe 1/2020

Die Mindestvorgaben der PPP-RL werden den Anforderungen an eine leitliniengerechte Behandlungen nicht gerecht, kritisiert die Ärztin und Geschäftsführerin Dr. Iris Hauth. Gemeinsam mit Fachgesellschaften und Verbänden forciert sie eigenes Personalbemessungsinstrument, wie sie im f&w-Interview erklärt.

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PPP-RL

An der Realität vorbei

  • f&w
  • Ausgabe 1/2020

Verbindliche Mindestvorgaben zur Personalbesetzung sollten die Versorgungsqualität in der Psychiatrie und Psychosomatik eigentlich verbessern. Von diesem Wunsch sei mit der neuen Personal-Richtlinie nicht viel übrig geblieben, kritisieren Ärzte und Klinikmanager.

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Psychiatrie-Personalrichtlinie

„Es drohen Leistungseinschränkungen“

  • f&w
  • Ausgabe 1/2020

Die PPP-RL soll die Versorgung verbessern. Doch das Gegenteil könne der Fall sein, warnt Thomas Brobeil, Geschäftsführer der Vinzenz von Paul Hospital gGmbH.

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Modellprojekte § 64 b SGB V

Sprießendes Pflänzchen nicht zertreten

  • f&w
  • Ausgabe 1/2020

Stationsungebundene multiprofessionelle Teams in den Modellprojekten nach § 64 b SGB V lassen sich mit den stationsbezogenen, berufsgruppenstarren Nachweispflichten der PPP-RL nicht abbilden. Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach plädiert dafür, die Flexibilität der Modellprojekte beizubehalten und unterbreitet weitere Vorschläge, wie diese attraktiver gestaltet werden könnten.

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Psychiatriereform

Mehr Vernetzung ist notwendig

  • f&w
  • Ausgabe 9/2019

Als das PEPP-System im Jahr 2013 eingeführt wurde, befürchteten viele, die Verweildauer würde sich nun zulasten schwerkranker Patienten rückläufig entwickeln. Wie eine Auswertung der Techniker Krankenkasse zeigt, war dies jedoch nicht der Fall. Doch einer Unter- oder Fehlversorgung sollte nun nicht mit dem weiteren Aufbau stationärer Kapazitäten begegnet werden. Wichtiger wäre die Vermeidung stationärer Einweisungen mithilfe multidisziplinärer Behandlungsangebote. ...

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Personalvorgaben und Pepp-Budgetverhandlungen

Auf dem Weg zu einem sachgerechten System

  • f&w
  • Ausgabe 4/2019

Der Deutsche Bundestag hat im November 2016 das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)“ beschlossen, das zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist. Infolge des PsychVVGs wird sich sowohl die Finanzierungsgrundlage der Leistungen in den Kliniken als auch die Personalausstattung grundlegend verändern. Dr. Iris Hauth, Regionalgeschäftsführerin des Alexianer St. Joseph Krankenhauses...

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Versorgung psychisch erkrankter Menschen

Mehr Kooperation zwischen ambulant und stationär

  • f&w
  • Ausgabe 4/2019

Der Patientennutzen als Dauerbrenner in der gesundheitspolitischen Diskussion – besonders virulent in der psychiatrischen Versorgung – stand im Fokus des Workshop 9. Seit der Einführung des § 17 d KHG zur Entwicklung eines pauschalierenden Entgeltsystems ist Bewegung in die psychiatrische und psychosomatische Versorgungslandschaft gekommen. Heute – zehn Jahre später – steht die stationäre Vergütungssystematik durch die Pepp-Entwicklung auf neuen Füßen. Parallel wurden mit...

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