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Fachartikel

Fachartikel aus f&w

PEPP: aus Sicht der Krankenhäuser

Change als Chance

  • Finanzen
  • Ausgabe 3/2013

Das neue Entgeltsystem nach §17d KHG ist für die stationären Leistungserbringer in der Psychiatrie und in der Psychosomatik eine Herausforderung auf mehreren Ebenen. Die Pauschalierung der Entgelte führt dazu, dass die Organisationen ihre Dokumentationsprozesse, ihr Leistungs- und Kostencontrolling, aber auch die gesamte...

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PEPP: aus Sicht der Krankenkassen

Partner mit PEPP

  • Finanzen
  • Ausgabe 3/2013

Die Pauschalierenden Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) bieten Kliniken wie Krankenkassen Chancen für eine verbesserte Patientenversorgung und eine sachgerechte und differenzierte Vergütung. Das Fehleinschätzungsrisiko für Krankenhäuser ist, aufgrund der Bezugsgröße „Tag", gering. Zudem ermöglicht der Gesetzgeber...

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Casemanagement: Behandlungsabläufe verbessern

Schnellstart zur Fallsteuerung

  • Prozesse
  • Ausgabe 3/2013

Die Einführung eines Casemanagements hat im Krankenhaus Freudenstadt im Schwarzwald die Behandlungsabläufe und die Kodierung verbessert und eine kommunikative sowie kooperative Brücke zwischen Management, Medizincontrolling und den klinischen Abteilungen geschlagen. Das Projekt zur Einführung zeigte, dass viel Abstimmungsarbeit...

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Einsparpotenzial: Optimiertes Infektionsmanagement

Erreger im Keim ersticken

  • Prozesse
  • Ausgabe 3/2013

Das St. Vinzenz-Krankenhaus, ein Haus des Verbunds Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) analysiert und optimiert mithilfe von Routinedaten systematisch sein Infektionsmanagement. Das vor drei Jahren initiierte Projekt „Infektionen entschlüsseln" bewies, dass Infektionen im Krankenhaus massive ökonomische Relevanz haben. Trotz...

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Familienfreundlich: Eine Kindertagesstätte rechnet sich

Strategisches Profitcenter

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2013

Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau bietet seiner Belegschaft eine Reihe von familienfreundlichen Maßnahmen wie Betriebswohnungen, gleitende Arbeitszeit, Teilzeitbeschäftigung, EDV-gestützte langfristige Dienstplanung und Betriebssport. Bereits seit 36 Jahren gibt es zudem eine Kindertagesstätte. Das Bemerkenswerte:...

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Jobsharing: Eine Stelle für zwei Chefärzte

Divide et impera

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2013

Jobsharing gilt als pragmatisches Modell, um Arbeitskräfte auf Teilzeitbasis ans Unternehmen zu binden. Die Frauenklinik Stadtspital Triemli Zürich hat es gewagt, einen Chefarztposten zu teilen. Die Belegschaft beäugte die neue Doppelspitze zunächst skeptisch. Doch schon sehr bald erwies sich das Experiment als großer Gewinn für...

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Wohlfühlfaktor: Ein "bester Arbeitgeber" wird ausgezeichnet

Erfolgsfaktor Mitarbeiter

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2013

Die Auszeichnung beim Wettbewerb „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012" bestätigt das St. Joseph-Stift Bremen in seiner Personalentwicklungspolitik. Doch es wurden auch Herausforderungen deutlich, etwa die steigenden physischen und psychischen Belastungen im Berufsalltag. Im Jahr 2012 hat sich das Krankenhaus St....

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Zeitwertkonten: Ein flexibles Lebensarbeitszeitmodell

Zeit sparen für das Leben neben (nach) der Arbeit

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2013

Die Einführung von Zeitwertkonten im Betrieb ist für Mitarbeiter eine attraktive Alternative, Beruf und freie Lebensgestaltung (Ruhestand) individuell zu planen. Während die Nutzung des „Flexi II"-Gesetzes für Unternehmen der freien Wirtschaft längst kein Neuland mehr ist, hinkt die Krankenhauslandschaft noch hinterher. Seit...

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Ethik: Beratend zur Seite: Das Klinische Ethikkomitee

Guter Rat

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2013

Seit Ende des Jahres 2011 steht Ärzten im Park-Krankenhaus Leipzig in fachlichen Fragen ein interdisziplinär besetztes Gremium, das sogenannte Klinische Ethikkomitee, zur Seite. Dessen Etablierung war eine Konsequenz aus dem gestiegenen Bedarf der Mitarbeiter nach einer solchen Beratungsform. Im Klinikalltag des...

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Schwerpunkt Logistik:

Alles fließt: Schneller Transport von A nach B

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2013

Täglich werden Patienten zum Röntgen, zur Endoskopie und zurück zur Station, Materialien wie Blutkonserven häufig unter Zeitdruck von A nach B transportiert. Im Lukaskrankenhaus Neuss koordiniert und überwacht ein feinmaschiges Logistikprogramm die anstehenden Einsätze. Das Transportsystem funktioniert reibungslos. Noch vor...

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