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Fachartikel

Alle Fachartikel aus f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus

Der VKD streitet für eine Politik ohne Widersprüche

  • f&w
  • Ausgabe 3/2006

In einer Befragung will der Verband die Bedürfnisse, Einstellungen und Erwartungen seiner Mitglieder ermitteln. Obschon die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland sinkt, ist die Zahl der Mitglieder...

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Gesundheitsministerin Schmidt würdigt den neuen Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum:

DKG-Frühlingsempfang: "Es gibt keinen Zweiten, der die Krankenhauslandschaft so gut kennt"

  • f&w
  • Ausgabe 3/2006

Ulla Schmidt mied jede Äußerung zur politischen Daueraufgabe jener abermals anstehenden Gesundheitsreform. Doch immerhin ließ sie hoffen: "Wann sollten wir wirklich etwas bewegen können, wenn nicht...

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5. Nationales DRG-Forum plus

"Eine umfassende Gesundheitsreform ist nötiger den je"

  • f&w
  • Ausgabe 3/2006

Die Tatsache, dass eine groß angelegte Gesundheitsreform kommen müsse, stehe außer Frage, sagte Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach, MdB: "Wir stehen vor einer großen Finanzierungsreform des...

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Krankenhäuser müsen sich jetzt üer Telematik informieren - und bald investieren

Die elektronische Gesundheitskarte: Schläfrige Spitäler

  • f&w
  • Ausgabe 3/2006

Die eGK muss in die Organisation einer Klinik eingebunden werden Prof. Dr. Roland Trill, Fachgebiet Krankenhausmanagement und eHealth, Fachhochschule Flensburg: "Die elektronische Gesundheitskarte...

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Kliniken setzen auf junge Ärzte, um Strukturen zu verändern

Podiumsdiskussion: Doktoren und Schwestern werden knapp: Was tun?

  • f&w
  • Ausgabe 3/2006

"Wenn wir keine Uniklinik wären, hätten wir Schwierigkeiten, ausreichend Personal zu bekommen", eröffnete Gunter Gotal, kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums der...

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Der Gemeinsame Bundesausschuss und seine Mindestmengenregelung

  • Recht
  • Ausgabe 3/2006

Der Gemeinsame Bundesausschuss als Ersatzgesetzgeber Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) wurde eine neue sektorenübergreifende Rechtsetzungseinrichtung...

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Welche Instrumente benötigen Führungskräfte? Ein Erfahrungsbericht aus der Reha-Klinik Bad Boll

Dezentrale Erfolgsverantwortung

  • Prozesse
  • Ausgabe 2/2006

In einem ersten Schritt wurde in Erfahrung gebracht, wie viel die einzelnen Patientengruppen kosten und wie sich diese Kosten zusammensetzen. Dem vormals zu zentral ausgerichteten Controlling, das...

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Nach dem Prinzip der BSC setzt das Krankenhaus Bad Arolsen erfolgreich strategische Ziele um

Ziele setzen, messen und erreichen

  • Strategie
  • Ausgabe 2/2006

Das Prinzip einer Balanced Scorecard (BSC) ist bekannt - und im Grunde ganz einfach: Ausgehend von den Unternehmenszielen werden für mehrere Perspektiven - in der klassischen BSC sind dies die vier...

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Diplomarbeit identifiziert Rationalisierungsreserven in der Gynäkologie der Thüringen-Kliniken

Behandlungspfade als Schlüssel zur Erlössicherung

  • Strategie
  • Ausgabe 2/2006

Bisher prägten die historisch gewachsenen funktionalen Strukturen den Aufnahmeprozess von Kürettagen. Das Problem, Leistungen entweder ambulant oder stationär zu erbringen, war nicht durch eine...

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... dann steigt die Wirtschaftlichkeit, wie das Beispiel der Kliniken Pinneberg zeigt

Entlassungsmanagement: Pflege und Sozialdienst müssen kooperieren ...

  • Strategie
  • Ausgabe 2/2006

Krankenhäuser stehen vor dem Problem, dass die Entlassung des Patienten nicht frühzeitig genug geplant wird. Das unabdingbare Versorgungsmanagement nach dem Krankenhausaufenthalt wird somit erst...

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