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Fachartikel

Alle Fachartikel aus f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus

Die Apotheke des Klinikums rechts der Isar der TU München hat in einem selbstkritischen Prozess die eigene Leistungskraft stetig gesteigert

Die Krankenhausapotheke ist mehr wert als sie kostet

  • Strategie
  • Ausgabe 4/2002

Vielen Krankenhäusern fehlt auch heute noch eine klare strategische Zielplanung, die eine wirtschaftliche Ausrichtung des Gesamtunternehmens Krankenhaus erkennen lässt. Dem wird am Klinikum der TU...

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Eine Evaluation der Web-Sites von knapp 500 Krankenhäusern

Die deutschen Kliniken beherrschen den Internet-Auftritt

  • Strategie
  • Ausgabe 4/2002

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass Krankenhäuser mittlerweile nicht einfach nur „drin" sind, sondern dass ihre Internetauftritte in der überwiegenden Zahl eine „Standardpräsenz auf...

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Wer das DRG-System scheitern lassen will ...

  • Politik
  • Ausgabe 4/2002

... muss nicht nur die Kosten politisch verantworten, den Verlust an Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Kontinuität der Politik, sondern er muss auch die Frage nach der besseren Alternative...

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Krankenhausplanung im Spiegel neuer Rechtsprechung

  • Recht
  • Ausgabe 4/2002

Krankenhausplanung ist ein langwieriger und umständlicher Prozess. Seine Orientierung am "Bett" als Planungsgröße verliert darüber hinaus zunehmend an Gewicht. Dies liegt nicht nur an der Zunahme...

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Kasse und Klinikbetreiber entwickeln aus eigenen Daten erstmals gemeinsam Berechnungs- und Abrechnungsregeln für ein deutsches Fallpauschalensystem

BEK und Helios: Gemeinsamer Vorschlag für deutsche Abrechnungsregeln

  • Finanzen
  • Ausgabe 3/2002

Die Grenzverweildauerregelung Ziel der Grenzverweildauerregelung ist die Begrenzung des wirtschaftlichen Risikos für das behandelnde Krankenhaus im Sinne einer Art Rückversicherungsregelung. Damit...

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Tipps zur praktischen Umsetzung einer Kostenträgerrechnung

DRG-Kalkulation und Kostenträgerrechnung

  • Finanzen
  • Ausgabe 3/2002

Die Kostenträgerrechnung ist für das Krankenhaus zu wichtig, zu nachhaltig, zu aufwandsintensiv und damit auch zu teuer, um sie nur „nebenher" zu behandeln. Ziele der Kostenträgerrechnung Eine der...

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Optionsmodell: Was spricht dafür? Was spricht dagegen? Erfahrungen der Frankfurter Uniklinik

Trotz Tücken kann der Frühumstieg auf das DRG-System gelingen

  • Finanzen
  • Ausgabe 3/2002

Die gesetzlichen Voraussetzungen für den Frühumstieg Die Entscheidung eines Krankenhauses zum Frühumstieg in das neue Entgeltsystem hängt nicht allein davon ab, ob das Haus intern rechtzeitig die...

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Die intelligente Kombination von Bottom-up- und Top-down-Ansatz

Unternehmenssteuerung unter DRG-Vorzeichen: Das Krankenhaus muss seine Produktkosten kennen

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2002

Die Einführung des DRGSystems führt zu einer bislang nicht gekannten Transparenz des betrieblichen Geschehens in den Krankenhäusern. Während die meisten Krankenhäuser mittlerweile in der Lage sind,...

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Walter Rosche hat in der P.E.G. Erfolgsgeschichte geschrieben

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2002

f&w: Herr Rosche, seit mehr als 30 Jahren leiten Sie die P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft in München. Was hat Sie damals bewogen, sich in den Dienst der kleinen privaten und...

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Eine f&w-Studie zeigt auf: Wie viele Krankenhäuser liegen unter den Mindestmengen?

So manche Klinik wird ihr Leistungsspektrum straffen müssen

  • Strategie
  • Ausgabe 3/2002

Die Mindestmengen sind von 2004 an für Kliniken verbindlich Eine der am meisten diskutierten Neuerungen im Rahmen des FPG war die Regelung zur verbindlichen Einhaltung von Mindestmengen (den...

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