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G-BA-Gutachten zur Bedarfsplanung

Den Hut mit in den Ring werfen

Den Hut mit in den Ring werfen

  • f&w
  • Reha
  • 30.11.2018

f&w

Ausgabe 12/2018

Seite 1148

Laut einem G-BA-Gutachten sollen sich auch Reha-Kliniken künftig um Kassensitze bewerben dürfen. Eine Chance auf sektorenübergreifendes Arbeiten sehen darin die einen, mehr administrativen Aufwand fürchten die anderen – eine Umfrage unter fünf Reha-Anbietern.

Im Oktober hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ein neues Gutachten vorgestellt, das sich mit möglichen Reformen der Bedarfsplanung befasst (f&w berichtete). Darin schlagen die Gutachter eine sektorenübergreifende Bedarfsplanung vor. Neu dabei: Auch Reha-Kliniken sollen sich – gleichwertig mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern – auf ausgeschriebene Sitze bewerben können. Was halten diejenigen davon, um die es hier geht? f&w bat die Geschäftsführer von fünf Reha-Kliniken beziehungsweise -Ketten um ihre Einschätzung.


Endlich raus aus dem Sektor

„Das Gutachten zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz hat aufgezeigt, was wir im Alltag deutlich zu spüren bekommen: Der Fachkräftemangel wirkt sich vor allem in ländlichen Regionen aus. Gleichzeitig hat Deutschland häufig eine doppelte Facharztstruktur, vor allem in Metropolregionen. Teilweise finden sich Fachärzte parallel in den unterschiedlichen Sektoren: ambulante Praxen, Krankenhäuser, Reha-Kliniken. Das macht die medizinische Versorgung teuer.

Deswegen macht der Vorstoß, über die Grenzen der Sektoren hinaus zu planen, doppelt Sinn: Zum einen lässt sich so die medizinische Versorgung der Bevölkerung gerade in strukturschwachen Regionen sichern. Hier finden sich die meisten Reha-Kliniken, die oft den höchsten Facharztstandard vorhalten. In der Region um die Klinik müssen Patienten – auch in dringlichen Fällen – dennoch lange Anfahrt- und Wartezeiten für einen Arztbesuch in Kauf nehmen. Zum Zweiten bieten sich für die Reha-Kliniken neue Chancen: Mit der ambulanten Versorgung entwickeln sie sich zum ländlichen Gesundheitsversorger weiter und sind stärker in der Region verwurzelt.

Die Johannesbad Gruppe praktiziert dies bereits an mehreren Standorten: Auf Usedom beispielsweise wurde die Kinderabteilung im Krankenhaus Wolgast geschlossen. Wir haben also in der Johannesbad Fachklinik Klaus Störtebeker Ostseestrand in Abstimmung mit unserem Hauptbeleger, der DRV Bund, eine KV-Notfallambulanz für Kinder eröffnet. Diese ist seit einem Jahr fester Bestandteil der medizinischen Versorgung auf der Insel. Darüber hinaus haben wir Pläne, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an einigen Standorten anzudocken. Gerade die großen Reha-Kliniken mit 500 Betten und verschiedenen Indikationen sind schon jetzt auf dem richtigen Weg. Sie bauen die eigenen Strukturen zum ländlichen Gesundheitszentrum aus. Denn das sichert ihnen ihr wirtschaftliches Überleben. Der Vorschlag des Gutachtens, dass sich auf ausgeschriebene Facharztsitze gleichwertig sowohl niedergelassene Ärzte als auch Krankenhäuser oder Reha-Einrichtungen bewerben können, eröffnet Reha-Kliniken eine weitere Möglichkeit, diese Entwicklung voranzutreiben. Doch ich fürchte, dass dieser sinnvolle Vorstoß, sektorenübergreifend zusammenzuarbeiten, wieder scheitern wird. Denn das deutsche Gesundheitswesen zeigt sich reformunfähig – auch aufgrund der überkommenen Strukturen der Selbstverwaltung. Entsprechend kommen wir nur in kleinen Trippelschritten voran. Jetzt ist die Politik gefordert, die Vorschläge des Gutachtens auf den Weg zu bringen. Dafür müssen sich alle Beteiligten bewegen.“

Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe


„Der Vorschlag hört sich sinnvoll an“

„Reha-Kliniken stehen vor einem der größten Probleme in der Geschichte der Branche. In etwa vier Jahren geht die Generation der Babyboomer in Rente, und dann werden die Reha-Kliniken einen massiven Markteinbruch erleben. Ich gehe nicht davon aus, dass dieser so massiv und abrupt wie die Seehofer-Reform sein wird, dennoch sind die Kliniken gut beraten, sich auf diese veränderte Marktsituation vorzubereiten. Ein möglicher Weg ist das Ausweichen auf andere Märkte wie den zweiten Gesundheitsmarkt – quasi der Weg zurück in die Zukunft oder wie es der Heilbäderverband formuliert: ‚die neue Kur‘ – oder die horizontale Diversifikation in Richtung der weiteren Sektoren.

Genau dies ist von den Gutachtern des G-BA vorgeschlagen und hört sich zunächst sinnvoll an. Sicher gibt es einige gute Gründe, dies zu tun und einige mögliche Fallstricke. Zu den guten Gründen gehört die bessere Auslastung von Fachärzten. Denn auch wenn die Personalvorgaben vielleicht nur einen Facharzt vorsehen, so müssen doch häufig mehr Fachärzte eingestellt werden, um die Redundanzen zu gewährleisten. Mit einem Kassensitz könnten die Kliniken solche Personalübererfüllungen kompensieren und so besser in der Lage sein, Fachkompetenzzentren zu etablieren, in die sich vielleicht der ein oder andere Assistenzarzt zur Weiterbildung verirrt. Das medizinische Profil der Kliniken könnte sich, mit der Möglichkeit ambulanter Behandlungen, deutlich verbessern.

Darüber hinaus wären diese hochkompetenten Reha-Versorgungszentren auch ein gesellschaftspolitisch und soziodemografischer Vorteil, da Klini- ken durch ihre größere Infrastruktur auch in der Lage sind, die heutigen Bedürfnisse, von jungen Medizinabsolventen in Hinsicht auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Stichwort: Work-Life-Balance – deutlich besser zu berücksichtigen, als der selbstständige Arzt dies je tun könnte. Das Argument, dass Reha-Kliniken durch die ländliche Lage die Versorgung eben dort verbessern könnten, halte ich für nicht stichhaltig, da sich die Kliniken oft im Bereich der Kurorte und regional kumulieren und eben nicht gleichmäßig über den ländlichen Raum verteilen.“

Georg Freund, Geschäftsführer der Reha-Kliniken Küppelsmühle Bad Orb


„Das wäre gelebte Zusammenarbeit“

„Kassenärztliche Sitze können gerade im ländlichen Bereich oft nicht besetzt werden. Was liegt da näher, als es Reha-Kliniken zu ermöglichen, gemeinsame Lösungen mit den Ärzten zu erarbeiten? Denn die Rehabilitation ist gerade abseits der Städte stark. In vielen Regionen könnten Reha-Kliniken gute Strukturen für eine ambulante fachärztliche Versorgung anbieten.

Patienten profitieren natürlich von einer besser vernetzten medizinischen Versorgung. Im Mediclin-Verbund integrieren wir seit vielen Jahren – wo möglich – die Akut- und Rehaversorgung. Mit eigenen MVZs fördern wir im Akutbereich die Vernetzung zur ambulanten Versorgung. Wenn wir an Reha-Standorten Kassensitze besetzen könnten, ließe sich die Behandlung unserer Patienten noch besser verzahnen.

Zudem ist die Arbeit an einem Reha-Standort für Ärztinnen und Ärzte, die bislang nicht für eine Niederlassung gewonnen werden konnten, durchaus attraktiv: Teure Ausstattung für Diagnostik und Therapie ist in den Kliniken bereits vorhanden. Große Investitionen für eine eigene Praxis wären nicht notwendig – wir vermeiden also Doppelstrukturen. Auch nicht unerheblich: Die Nachbarschaft zu unterschiedlichen Fachbereichen bietet gute Perspektiven für die Aus- und Weiterbildung. Und eine an eine Reha-Klinik angedockte Praxis macht zeitgemäße Arbeitszeitmodelle denkbar: Mehrere Mediziner können sich den Sitz teilen und dadurch Beruf und Familie besser vereinbaren.

Dies bedeutet vor dem Hintergrund des allgemeinen Ärztemangels auch eine Stärkung der Rehabilitation selbst. Derzeit ist der Akutbereich oft die erste Wahl für Ärzte. Doch die Aussicht, auch in der ambulanten Versorgung tätig zu sein, erhöht sicherlich die Attraktivität der Reha für qualifizierte Ärzte.

Eine Facharztpraxis an einer spezialisierten Reha-Einrichtung macht es auch möglich, die Versorgung optimal zu steuern und somit Patienten bei Bedarf eine stationäre Reha genau zum richtigen Zeitpunkt anzubieten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Patienten erhalten eine passgenaue Behandlung, und teure Mehrfachuntersuchungen werden vermieden.

In die Zukunft gedacht, sind so ganz neue Modelle für die Versorgung chronisch kranker Menschen denkbar: Patienten könnten über Vorsorge, ambulante Akutbehandlung, stationäre Reha und Nachsorge unter einem Dach medizinisch betreut werden – langfristig und bedarfsgerecht in jeder Phase der Behandlung. Ein adipöser Patient mit Diabetes würde so von seinem behandelnden Facharzt bei der Entscheidung für eine stationäre Reha begleitet. Während der Reha wäre der Arzt im selben Haus als Ansprechpartner für Therapeuten und den Patienten erreichbar. Danach ist derselbe Arzt für die Nachsorge und Sicherung des Reha-Erfolgs zuständig. Das klassische Entlassmanagement wird so zur gelebten Zusammenarbeit.

Und nicht zuletzt kann die Möglichkeit von kassenärztlichen Sitzen an Reha-Kliniken auch dabei helfen, die notärztliche Versorgung im länd­lichen Raum zu sichern.“

Volker Hippler, Vorstandsvorsitzender MediClin AG


Umsetzung sollte für Kliniken auch praktikabel sein

„Ich finde den Vorschlag grundsätzlich gut, da die Patientenversorgung durch die demografische Entwicklung künftig noch weiteren Veränderungen unterliegen wird. Dies erfordert neue Versorgungskonzepte fernab von Sektorengrenzen. Als Gesundheitsdienstleister müssen wir ganzheitlich und patientenorientiert denken, weshalb ich es begrüße, wenn sich der ambulante fachärztliche Bereich und die stationäre Reha weiter annähern und Synergien nutzen. Eine sektorenübergreifende Planung bietet hierbei mehr Flexibilität, und die entstehenden Behandlungspfade ebnen den Weg für eine optimale und kosteneffiziente Steuerung. Vorteilhaft ist die Möglichkeit der Befundung, Behandlung und Nachsorge aus einer Hand. Zudem kann die Therapie nahtlos und im bekannten Umfeld des Patienten erfolgen. Vor dem Hintergrund von knappen personellen Ressourcen im Gesundheitswesen erscheint dies sinnvoll. Darüber hinaus tun sich neue Konstellationen in der Ausübung der ärztlichen Tätigkeit auf.

Bevor eine Reha-Klinik jedoch in die ambulante fachärztliche Versorgung einsteigen kann, muss sie vorrangig ihren eigenen Versorgungsauftrag sicherstellen. Dafür benötigt sie selbst eine ausreichende Anzahl an Fachärzten, und die Personalbeschaffung gestaltet sich schon jetzt immer schwieriger. Allein die Zulassung der Reha-Kliniken wird das Problem der Unterversorgung in ländlichen Gebieten folglich nicht lösen. Ferner werden die Renteneintritte der Babyboomer-Generation die Situation noch weiter verschärfen. Hier sehe ich die Politik in der Pflicht, finanzielle Anreize für Ärzte zu schaffen, sich außerhalb von überversorgten Ballungszentren niederzulassen. Des Weiteren hängt die Beteiligung der Reha-Kliniken aus meiner Sicht davon ab, wie praktikabel die Umsetzung ausgestaltet ist. Die Erlaubnis ist das eine, die Anforderungen sind das andere. Ein hoher administrativer Aufwand oder starre räumliche Vorgaben würden dabei die Attraktivität der neuen Option stark mindern. Ich bin gespannt, wie die Novellierung der Bedarfsplanung in 2019 durch den G-BA ausfallen wird und in welchem Umfang die Empfehlungen der Gutachter zum Tragen kommen.“

Susanne Leciejewski, Vorstandsvorsitzende der Celenus SE

 


Gut für Patienten- und Mitarbeiterbindung

„Wir begrüßen es sehr, dass sich Reha-Einrichtungen in Zukunft gleichberechtigt mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern um ausgeschriebene Kassensitze bewerben dürfen. Denn es gibt keinen Grund, dass zwischen Reha-Kliniken und Akut-Kliniken unterschieden wird. Durch die Verzahnung zum niedergelassenen Bereich werden neue Synergien geschaffen, die die Versorgung der Patienten deutlich verbessern.

Bei Median denken und handeln wir bereits in ganzheitlichen Behandlungspfaden und fokussieren uns nicht ausschließlich auf die Dauer der Reha. Unter ‚ganzheitlich‘ verstehen wir sowohl die vertikale, indikationsübergreifende Betrachtung des Patienten als auch eine horizontale Sichtweise, das Geschehen vor, während und nach dem Reha-Aufenthalt. Dabei setzen wir verstärkt auf Digitalisierung, um die Interaktion zwischen den Akteuren zu fördern und die Abläufe für die Patienten entsprechend zu optimieren: eine digitale Prozessintegration, die idealerweise beim Hausarzt beginnt, bei AHB-Verfahren das Akut-Haus mit einschließt, den Kostenträger berücksichtigt und den Patienten in der Nachsorge begleitet. Insbesondere in der Psychosomatik und Psychiatrie sehen wir große Chancen, die Nachhaltigkeit der Behandlungsqualität durch die Verzahnung mit niedergelassenen Therapeuten zu verbessern.

Ein weiterer Vorteil, den wir in der Möglichkeit mit dem Erwerb eines Kassensitzes sehen, sind Synergien im Bereich Personal: Die Kombination von Stellenbesetzungen in einer Reha-Klinik mit Kassensitz ist für die Gewinnung, Entwicklung und damit Bindung von Mitarbeitern in all unseren Fachbereichen sehr interessant. Wir können unsere Mitarbeiter entsprechend ihren Kompetenzen weiterentwickeln und ihnen interessante berufliche Perspektiven bieten.“

Dr. André M. Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO , MEDIAN Kliniken

 


Nur ein Loch mit einem anderen Loch stopfen

„Zahlreiche aktuelle Studien fordern, gerade in ländlichen Regionen die traditionellen Versorgungsformen aufzubrechen und über neue Wege eine stärkere Arbeitsteilung der Ärzte zu ermöglichen und diese mit neuen Organisationsformen wie Telemedizin zu kombinieren. So erscheint der Vorschlag der Gutachter in diesem Kontext zunächst zumindest folgerichtig. Er passt zu der vor Jahren schon erfolgten Initiative, Ärzte in Reha-Kliniken zur medizinischen Versorgung der Landbevölkerung zu ermächtigen.

Allerdings hat das damals bereits nicht funktioniert. Kaum eine Reha-Klinik stellte einen entsprechenden Antrag. Warum? Weil sich das Defizit an niedergelassenen Ärzten kaum durch den im stationären Sektor ebenfalls bestehenden Mangel an Ärzten beheben lässt.

Natürlich klingt es zukunftsorientiert, wenn Reha-Kliniken neue Lösungsansätze vorantreiben und im ländlichen Raum eine zentrale Rolle bei der ambulanten Versorgung gerade bei gesuchten Facharztrichtungen übernehmen. Doch mal abgesehen von der Tatsache, dass man auf diese Weise versuchen würde, ein Loch mit einem Loch zu stopfen, bleiben viele andere Fragen offen: Möchten Kliniken, die einen Kassensitz erwerben, tatsächlich mit bestehenden Niedergelassenen – die ja auch ihre vertrauensvoll zuweisenden Ärzte sind – in Konkurrenz treten? Außerdem: Laut den Regeln der Kassenärztlichen Vereinigung müssen alle Niedergelassenen eines Versorgungsgebiets dem Erwerb eines Kassensitzes durch eine Reha-Klinik zustimmen. Würden diese das unter den genannten Umständen wirklich tun?

Gesetzt den Fall, der Antrag ginge bei der KV durch – darf dieser, einer Reha-Klinik zugeordnete Arzt dann auch Reha-Anträge stellen? Und wie wirkt sich der Besitz eines Kassensitzes auf die Stellenvorgabe der DRV für die Reha-Kliniken aus? Muss der Klinikarzt, der dem Kassensitz dann zugewiesen wird, aus dem Stellenplan der Klinik gestrichen werden? Wie soll der wieder ersetzt werden? Wahrscheinlich, in dem man ein Loch mit einem Loch stopft …

Insgesamt beschert der Gedankengang der G-BA-Verantwortlichen mehr Fragezeichen als Lösungen, die den Praxistest bestehen. Deshalb wäre es wesentlich sinnvoller, die Arbeitsbedingungen für niedergelassene Ärzte nachhaltig zu verbessern, damit ein Kassensitz für junge Ärzte wieder attraktiver wird.“

Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken

 

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