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Neubau einer Intensivstation

Intensive Ruhe

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  • Technologie
  • 26.01.2017

f&w

Ausgabe 7/2016

Seite 688

Die Alarmsignale laufen bei der Zentrale am Schwesterndienstplatz zusammen.

Der Neubau der Intensiv- station in Bocholt setzt auf eine möglichst gute Nutzung des Tageslichts.

Türen auf der Intensivstation lassen sich aus Hygienegründen kontaktlos mit einer Handbewegung öffnen.

Kurze Wege, leise Töne: So lautete der Leitgedanke für den Neubau der Intensivstation am St. Agnes-Hospital Bocholt im Klinikumverbund Westmünsterland. Unsere Autoren beschreiben die Planungen für die Station, die im Mai in Betrieb ging. Ein praxisnaher Grundlagentext für Klinikplaner. 

Wie in vielen Krankenhäusern war auch die alte Intensivstation am St. Agnes-Hospital Bocholt zuletzt in die Jahre gekommen. Die ursprüngliche Bauplanung lag mehr als 30 Jahre zurück. In dieser Zeitspanne hat die...

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