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Das Gesundheitssystem Hongkongs

Würmer, Schlangen und Skorpione

Würmer, Schlangen und Skorpione

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  • 01.05.2007

Gesundheits Wirtschaft

Ausgabe 5/2007

In Hongkong, seit zehn Jahren Sonderwirtschaftszone Chinas, sind nur 40 Prozent der Bevölkerung krankenversichert. Der Rest kann sich einen niedergelassenen Arzt nicht leisten und muss, wenn ernsthaft krank, mit einem der heillos überfüllten staatlichen Spitäler vorliebnehmen. Dennoch boomt die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die inzwischen als gut erforscht gilt und deren Methoden auch im Westen immer mehr übernommen werden.

Langsamkeit kann so anstrengend sein morgens um 7.30 Uhr. In Zeitlupe wandern die Arme hoch und wieder runter. „Lasst eure Bewegungen fließen“, sagt William Ng. Der 70-Jährige ist Tai-Chi-Großmeister und lehrt täglich an der Hafenpromenade der Hongkonger Halbinsel Kowloon diese traditionelle chinesische Gymnastik. Eine Mischung aus ultragebremstem Kung-Fu, autogenem Training und Gymnastik. Tai-Chi entspannt, tut gut. Seine Anhänger schreiben dem gleichmäßigen Auf und Ab allerlei gesundheitsfördernde Wirkungen zu. Ngs Frau Pandora läuft an den Schülern vorbei und korrigiert die Haltung. Allmorgendlich finden sich die Anhänger des Meisters hier vor der Kulisse von Hongkong Island auf der anderen Seite des Meeresarms ein. Im Norden ist die Halbinsel mit dem chinesischen Festland verbunden. Auch Touristen, die noch nie im Leben Tai-Chi praktiziert haben, dürfen mitmachen.

Weswegen das Hongkong Tourist Board das Honorar von Ng übernimmt. Leicht grätschen, langsam in die Hocke. Schweiß perlt. Was für ein Panorama. Kreuzfahrtschiffe passieren. Dahinter Tausende himmelhoher Bauten. Was die Zahl der Hochhäuser angeht, ist Hongkong Weltmeister und hat New York längst schon abgehängt. Die offizielle Statistik verzeichnet für September 2007 genau 7 659 „sky scrapers“. Chinesische Geigen scheppern blechern vom Band, für westliche Ohren gewöhnungsbedürftig. „Geht leicht in die Hocke – und harrt aus“, sagt Ng in fast akzentfreiem Oxford-Englisch.

Überall in der fernöstlichen Metropole sind um diese Zeit die Parks voll mit Menschen, die Tai-Chi praktizieren. Es helfe ihnen, die Abwehr des Körpers zu stärken, berichtet Großmeister Ng. Tai-Chi wirke über die zentrale Funktion des Qi (sprich: Tchi), das sich am besten mit „Lebensenergie“ übersetzen lässt. Nach Erkenntnis der alten chinesischen Heiler fließt das Qi auf definierten Leitbahnen durch den Körper. Krankheiten offenbarten ein energetisches Ungleichgewicht, das Qi fließe nicht mehr frei, die Harmonie der polaren Grundkräfte Yin und Yang im Körper sei gestört. Aufgabe der Ärzte, die in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) ausgebildet sind, ist es, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Statistiken belegen: Tai-Chi hält gesund

Tai-Chi praktizierende Hongkong- Chinesen seien wesentlich gesünder, sagt der Tai-Chi-Großmeister. Das belegten Statistiken. Weswegen etwa 20 Prozent der insgesamt sieben Millionen Einwohner der chinesischen Sonderwirtschaftszone die sportliche Meditation betreiben, darunter viele von ihnen in Vereinen. Sie praktizieren ihren Gesundheitssport bei jedem Klima, das an neun Monaten im Jahr tropischfeucht ist und nur von Januar bis März etwa dem unseres Herbstes entspricht. „Tai-Chi macht munter vor der Arbeit“, sagt der Lehrer.

Geübt wird immer eine sogenannte Form, ein klar umschriebener Bewegungsablauf aufeinanderfolgender, meist fließender Bewegungen. Eine Form setzt sich aus mehreren Bildern, also Einzelbewegungen, zusammen. Viele Formen werden deswegen nach der Anzahl ihrer Bilder benannt, so zum Beispiel die 24-Bilder-Form (Pekingform) oder die 37-Bilder-Form nach Zheng Manqing, erklärt der Großmeister. Die längsten Formen können über 100 Bilder haben.

Eine Form auszuführen kann nur wenige Minuten oder bis zu eineinhalb Stunden dauern, je nach Anzahl der Bilder und Geschwindigkeit der Bewegungen. Wir schließen die Augen. „Mein Kopf ist klar, was mich bedrückt, ist weit weg“, sagt Ng. Er lehrt seine Schüler auch, Tai-Chi ins normale Leben einzubauen. Dazu gehört eine ausgewogene, leichte Ernährung mit viel Gemüse und Ginseng. Einmal in der Woche geht Ng in ein staatliches Krankenhaus. Mit denen, die aufstehen können, praktiziert er in den Krankenzimmern Tai-Chi, was den Genesungsprozess beschleunige, wie er sagt.

Eineinhalb anstrengende Stunden sind zu Ende. Die Schüler verneigen sich vor dem Großmeister. All der manchmal dekadent anmutende Superluxus in Hongkong täuscht darüber hinweg, dass der durchschnittliche Hongkong-Chinese sich glücklich schätzt, sofern er 1 000 Euro im Monat verdient. Die meisten geben nach statistischen Erhebungen an, fünfmal in der Woche mit Freunden essen zu gehen. Dafür leben sie in Mini-Appartements hässlicher Trabantenstädte, teilen sich mit den Nachbarn die dürftigen sanitären Anlagen, fahren höchstens ein kleines Moped und arbeiten an sechs Tagen in der Woche mehr als zehn Stunden.

Nur wer privat versichert ist, kann zum Arzt gehen

Nur 40 Prozent der Bevölkerung sind krankenversichert. Wer keine derartige private Absicherung hat, kann keinen niedergelassenen Arzt aufsuchen, muss sich als ernsthaft Erkrankter um einen Platz in einem der nur acht öffentlichen Hospitäler bemühen und – unabhängig von der Erkrankung – zehn Euro am Tag zahlen. Dafür liegt der Patient in Zimmern mit bis zu 20 Erkrankten zusammen. Bisweilen bekommen die Menschen dort einen Arzt nur alle zwei Tage zu Gesicht. Deswegen werben Versicherungskonzerne wie die Axa überall in der Stadt mit Leuchtreklame um junge neue Kundschaft. Die kann sich dann in einer der vielen privaten Kliniken behandeln lassen.

TCM steigert den Erfolg der Schulmedizin

Wir setzen uns in die Lobby unseres Hotels „The Peninsula“, eines der vielen Luxushäuser Hongkongs, aber dem wohl einzigen Grand Hotel hier. Der für den Wellness- Trakt des Hotels verantwortliche Hotelmanager lässt sich vom chinesischen Mediziner Dr. Troy Sing beraten. Für jedes Leiden hat TCM Kräuter, Essenzen und Öle. Dr. Sing schult die Masseurinnen für die Behandlungen.

Der Arzt genoss eine schulmedizinische Ausbildung zum Internisten und zum Gynäkologen und hat als Adoptivsohn einer australischen Familie in Sydney studiert. Außerdem absolvierte er eine Ausbildung in TCM. Diese Kombination macht ihn für die Gäste des Hotels interessant. Denn er betreibt eine Klinik und eine Praxis, ist spezialisiert auf Fertilitätsmedizin. Junge Paare, die keine Kinder bekommen können, behandelt er mit Hormonen und kombiniert die Produkte der westlichen Pharmaindustrie mit Heilkräutern und Akupunktur. Seine Erfolgsquote übertreffe die der Kollegen, die ausschließlich mit Hormonen behandeln, um das Fünffache, sagt er.

Die Deutschen seien beim Thema Akupunktur sehr weit, lobt der Arzt. Denn die weltweit größte Studie zur Wirksamkeit der Akupunktur lief vor zwei Jahren in Deutschland. Rund 13 000 Ärzte hierzulande hatten viereinhalb Jahre lang über 360 000 Patienten mit Akupunktur behandelt. Ergebnis: Akupunktur wirkt, ist sicher und erhöht die Lebensqualität nachhaltig, berichteten Wissenschaftler der Berliner Charité, nachdem sie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) über drei Millionen Akupunktur- Behandlungen ausgewertet hatten. Selbst bei der Kosten- Nutzen-Analyse braucht die Akupunktur den Vergleich mit anerkannten medizinischen Verfahren nicht zu scheuen. Akupunktur hilft dauerhaft bei vielen Volksleiden – von Allergien bis zu Wirbelsäulenschmerzen. Das ist in Deutschland belegt.

Wirksamkeit der Akupunktur ist belegt

Das TK-Modellvorhaben gab erstmalig auch Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit der fernöstlichen Behandlungsmethode: „Wir wissen jetzt, dass man mit Akupunktur in der Routineversorgung kein Geld sparen kann. Dennoch rechtfertigt der nachgewiesene hohe Nutzen die zusätzlichen Kosten“, so Professor Dr. Stefan Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité. Ihre Wirksamkeit hat die Akupunktur bei insgesamt sieben Diagnosen unter Beweis gestellt. Neun von zehn Allergikern ging es auch sechs Monate nach der Behandlung noch deutlich besser, drei von vier Patienten mit Kopf- oder Lendenwirbelsäulenschmerzen zeigten ebenfalls nach diesem Zeitraum noch Besserung.

Noch höher lag die Rate bei Arthroseschmerzen am Knie (85 Prozent), Asthma (82 Prozent) und Menstruationsschmerzen (85 Prozent). Die TK zahlt seit diesen Erkenntnissen für die Nadelstiche der bei ihr Versicherten. Zunehmend beschäftigten sich auch Schulmediziner mit der TCM, berichtet Sing. Die um Naturheilkunde weitergebildeten Mediziner holten sich häufig Rat von ihm oder anderen Kollegen aus dem Reich der Mitte. Die alten Heilpraktiken der Chinesen gegen Schmerzen, Heuschnupfen, Asthma, Herzleiden, Erschöpfung oder Impotenz würden vielfach helfen – ob allein oder in Kombination mit der Schulmedizin.

Forscher belegten die Wirksamkeit des Mixes zwischen moderner und traditioneller chinesischer Medizin, berichtet Sing und legt Fachzeitschriften vor. Jede Elite-Universität in den USA unterhält ein Center for Complementary Medicine. Das National Institute of Health finanziert die Erforschung der Medizin aus Fernost mit 23 Millionen Dollar jährlich. Die Uni Hamburg und die Berliner Charité haben vergangenes Jahr Professuren für TCM eingerichtet. Das Malaria-Mittel Artemisinin, von den Chinesen vor 2 000 Jahren entdeckt, ist in den USA neuerdings zugelassen.

In Kombination mit herkömmlichen Malaria-Tabletten, gegen die viele Erreger resistent sind, steigert es die Heilungsraten. Darmbeschwerden gelten als eines der Haupteinsatzgebiete für chinesische Kräutermedizin. Das Memorial Sloan Kettering Institute in New York testet die Substanzen Maitake (bei Brustkrebs), Huanglian (solide Tumoren), Sho-Saiko-To (Leberkrebs) an Patienten (Infos unter: www.mskcc.org/ aboutherbs). Forscher des Center for Arthritis and TCM in Baltimore belegten, dass die aus elf chinesischen Kräutern bestehende Mischung mit Namen HLXL gegen chronische Gelenkentzündung wirkt.

Der medizinische Nutzen von Tai- Chi ist gut erforscht, berichtet ein US-amerikanisches Magazin. Es beugt der Sturzgefahr bei älteren Menschen vor und senkt damit die Zahl der Oberschenkelhalsbrüche. Mit Tai-Chi verwandt sind die sanften Übungen des Qi Gong. In Kombination mit Schulmedizin hat sich Qi Gong bei Asthma, Bluthochdruck, Schmerzen und Weichteilrheumatismus bewährt.

Tuina ist eine spezielle Massagetechnik in der TCM. Mit verschiedenen Griffen stimuliert sie Muskulatur und Akupunkturpunkte. Die Harvard Medical School testet zwei chinesische Kräutermischungen mit gutem Erfolg, mit denen die Rückfallgefahr bei ehemals Alkoholabhängigen gesenkt werden kann. Neben den Tees erhalten die Patienten Elektroakupunktur. Auch in Deutschland ist TCM beliebt. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach trauen nur 18 Prozent aller Deutschen einer rein schulmedizinischen Behandlung. 61 Prozent würden eine Kombination von herkömmlicher Medizin mit der TCM bevorzugen – wenn sie von den Kassen erstattet werden würde. Etwa 26 Prozent aller Patienten haben laut Allensbach schon Erfahrung mit Akupunktur, fünf Prozent mit chinesischen Kräutern.

20 Jahrhunderte Tradition und Überlieferung

Allerdings: Nicht alles, was als Akupunktur gehandelt wird, hat mit TCM zu tun, sagt Dr. Sing. Die chinesische Heilkunde stützt sich auf über 20 Jahrhunderte Tradition und ein reiches Schrifttum. Ihre Erkenntnisse hat sie nicht in Formeln, sondern in Bilder und Metaphern gefasst. Diagnosen wie „innerer Wind“ oder „feuchte Hitze“ muten westlich Denkenden zunächst ein wenig witzig, zumindest missverständlich an.

Als integrales Element der TCM gilt die Ernährung. Während die westliche Diagnostik weitgehend auf Laborparametern und Bildern wie Röntgen oder Computertomografie fußt, vertraut ein TCM-Arzt zunächst seiner sinnlichen Wahrnehmung. Welchen Eindruck macht der Patient? Spricht er laut oder gepresst? Wie riecht er? Wie sieht seine Haut aus? Der Zustand von Knochen und Zähnen soll Auskünfte über den Funktionsbereich Niere geben, der von Muskeln und Sehnen über jenen der Leber. Die gewonnenen Eindrücke werden per Puls- und Zungendiagnose abgeglichen.

Doc Sing hat viele Stammpatienten, die regelmäßig ihre Geschäfte in China vom viel bequemeren Hongkong mit seinen luxuriösen Annehmlichkeiten steuern. Sie fliegen von der Sonderwirtschaftszone für einen Tag zu den Produktionsstätten am Kontinent und übernachten dann wieder in Hongkong. Solche Stammpatienten checkt er nach den Methoden der TCM eine Stunde durch, für 850 Hongkong- Dollar, umgerechnet 75 Euro. Hinzu kommen Kräuter und Essenzen für etwa fünf Euro die Tagesdosis.

„Geriebene Muscheln, zerstoßene Perlen“

Neben der Akupunktur ist die Arzneimitteltherapie zentraler Bestandteil der TCM. Weswegen wir eine chinesische Apotheke im Hongkonger Stadtteil Central besuchen. Apotheker Yo Li lässt uns „Langnasen“ zunächst unbeachtet in der Ecke stehen. Er wird erst ein bisschen gesprächiger, als wir Tiger- Balsam für die schnupfengerötete Nase kaufen. 5 700 verschiedene Kräuter, Essenzen, aber auch tote Käfer verkauft er und mischt sie nach der Rezeptur-Anweisung der TCM-Mediziner zu Medikamenten zusammen. Für jeden Kranken ein individuelles Rezept. Einen seriösen Eindruck vermittelt der Mann nicht, der im Netzunterhemd ziemlich ungepflegt seine Kunden berät. Seine Kundschaft, die in Münchner oder Untertürkheimer Luxuskarossen per Chauffeur vorgefahren wird, scheint ihm aber zu vertrauen. Zehn Prozent seines Sortiments besteht aus Insekten.

Die entschlüpfte Haut von Grillen wird gerne gegen Hautleiden eingesetzt. In den Top-Ten der Verordnungen finden sich immer wieder geriebene Skorpione, Würmer und Schlangen. Dr. Sing hatte uns auf den strengen Geruch, aber auch die enorme Wirksamkeit von gereinigtem Eselurin bei Frauenleiden hingewiesen. Mineralstoffe aus dem Meer, wie geriebene Muscheln, zerstoßene Perlen oder kleingehäckselte Seepferdchen, laufen im Sortiment von Apotheker Yo Li ziemlich gut.
Zurück im Hotel, trinken wir den Afternoon-Tea mit Dr. Sing, der gerade neue Massageöle im „The Peninsula“ ausprobieren lässt. Dazu hatte er mit den Einkäufern des Hauses Märkte besucht und sie an Ort und Stelle über Wirksamkeit und Qualität der verfügbaren Kräuter unterrichtet. Seit 1997, als die Briten Hongkong an die Chinesen zurückgaben, wird TCM wieder an den Unis gelehrt.

Sing wirkt entspannt – wie das Leben in der Millionen-Metropole. Warum das so sei? „Weil wir Hongkonger so viel Stress hinter uns gebracht haben“, lautet die Antwort. Zwischen 1984 und 1992, als den meisten klar wurde, dass die Chinesen die einstige Kronkolonie 1997 übernehmen würden, wanderten viele aus, darunter auch viele Ärzte. Zwar sind die meisten inzwischen zurückgekehrt, doch kaum hatte sich gezeigt, dass die Chinesen Hongkongs aufstrebenden Wohlstand nicht bremsen wollten, weil er dem Reich der Mitte ökonomisch nutzt, kam der wirtschaftliche Zusammenbruch der überhitzten Wirtschaft Asiens. Wohlhabende in Hongkong verloren über Nacht ihr Vermögen, der Mittelstand verarmte. Die Lungenkrankheit Sars folgte. In den Hotels fiel die Belegungsrate auf existenzbedrohende zehn Prozent.

Jetzt, hoffen die Menschen, sei alles ausgestanden, habe Hongkong endlich Ruhe. „Wir genießen das Leben“, sagt Dr. Sing mit dem vornehmen britischen Akzent. Wer wie er moderne Medizin mit TCM kombiniert, kann leicht 10 000 Euro im Monat netto verdienen. Mediziner, die nur TCM anbieten, kommen auf maximal 2 000 Euro im Monat. Doch schon hat die chinesische Regierung Benchmarks zu anderen Volkswirtschaften in Europa über die Qualität der medizinischen Versorgung errechnen lassen. Resultat: Die Kombination aus TCM und moderner Medizin sei effektiv – und kostensparend. Schließlich verlängert Tai-Chi nachweislich das Leben, sagt Dr. Sing. Einer, der jeden Morgen kommt, weiß es genau: „Wenn Sie in 30 Jahren kommen, bin ich auch wieder hier“, sagt Großmeister Ng zu uns ganz fröhlich. Ng wäre dann 100. 

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