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Teil 2

Die "Menschenwürde" und der tödliche Behandlungsabbruch beim Patienten im apallischen Syndrom

  • Recht
  • 01.03.2004

Pflege- & Krankenhausrecht

Ausgabe 3/2004

Problemstellung
BGH begründet Verbindlichkeit einer Patientenverfügung aus dem Prinzip der Menschwürde

Der 12. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes begründete in seinem Beschluss vom 17. März 2003 - Az.: XII ZB 2/03 die Verbindlichkeit einer Patientenverfügung eines Patienten im irreversiblen apallischen Syndrom aus dem Prinzip der Menschenwürde.

In aller Kürze:

1. Frage ist, ob das Menschenwürde-Prinzip tatsächlich das tragfähige Fundament für die Entscheidung über Leben oder Tod des sich im...

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