Die rückwirkende DRG-Eingruppierung erfordert die Dokumentation des Wegs zur "Hauptdiagnose"

Damit das Honorarsystem nicht zum Glücksspiel wird

  • Finanzen
  • 01.02.2001

Die Honorierung einer Krankenhausleistung wird zum Glücksspiel, wenn die Erkrankung des Patienten im DRG-System nicht richtig zugeordnet wird. Welches aber ist bei multimorbiden Patienten die „Hauptdiagnose“? Das neue System erfordert eine entsprechende Dokumentation, damit bei rückwirkender DRG-Eingruppierung Verluste vermieden werden.

Die Hauptdiagnose wird in der kommenden Zeit der Fallpauschalen zur Quantifizierung von Krankenhausleistungen über DRGs eine zentrale Rolle spielen. Nur bei…

Die vollständige Ansicht steht nur unseren registrierten Usern zur Verfügung. Werden Sie auch Abonnent.

Login

Ähnliche Artikel

Weitere Artikel dieser Ausgabe

Unsere Zeitschriften

f&w
Pflege und Krankenhausrecht

Klinik-Newsletter

Abonnieren Sie unseren kostenlosen täglichen Klinik-Newsletter und erhalten Sie alle News bequem per E-Mail.

* Durch Angabe meiner E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Anmelden“ erkläre ich mich damit einverstanden, dass der Bibliomed-Verlag mir regelmäßig News aus der Gesundheitswirtschaft zusendet. Dieser Newsletter kann werbliche Informationen beinhalten. Die E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben. Meine Einwilligung kann ich jederzeit per Mail an info@bibliomed.de gegenüber dem Bibliomed-Verlag widerrufen. 

Kontakt zum Kundenservice

Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Senden Sie uns eine E-Mail:
info@bibliomedmanager.de

Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich