Finanzen

Krankenhausfinanzierung, DRG und PEPP

Weiterentwicklung im Stufenkonzept
PEPP-Entgeltsystem 2022

Weiterentwicklung im Stufenkonzept

  • Finanzen
  • Ausgabe 1/2022

Die Kliniken haben 2020 zwar viele Daten für die Weiterentwicklung des PEPP-Systems geliefert – dennoch fehlt es an einer belastbaren Datengrundlage, schreibt unsere Autorin.

Stärker auf pflegeintensive Bereiche setzen
Bilanzgespräch

Stärker auf pflegeintensive Bereiche setzen

  • Finanzen
  • Ausgabe 1/2022

Wenn die Babyboomer in die Jahre kommen, steigt der Bedarf an neurologischer und geriatrischer Versorgung. Darauf setzt auch die m&i-Klinikgruppe Enzensberg und will sich damit in der Rehabilitation unabhängiger von Wirtschaftszyklen machen. Mit ihrer Kombi aus spezialisierter Akutmedizin und…

Der Teufel steckt im Detail
Hybrid-DRG

Der Teufel steckt im Detail

  • Politik
  • Ausgabe 1/2022

Die Ampelkoalitionäre wollen die Hybrid-DRG. Dafür braucht man allerdings sektorenübergreifend identische Qualitätsparameter inklusive gleichartiger Dokumentation.

Krankenhausdirektoren fordern „Rettungsschirm 3.0“
VKD

Krankenhausdirektoren fordern „Rettungsschirm 3.0“

  • Finanzen

Das Präsidium des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) fordert angesichts der steigenden Corona-Patientenzahlen einen „Rettungsschirm 3.0“. So sollen der Ganzjahreserlösausgleich 2021 nachgebessert werden sowie unbürokratische Liquiditätshilfen und kostendeckende Ausgleichszahlungen…

Verdi für Abschaffung des DRG-Systems
Krankenhauspolitik

Verdi für Abschaffung des DRG-Systems

  • DRG-System

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) fordert von der neuen Regierung eine Kehrtwende in der Krankenhauspolitik. Unter anderem soll im Koalitionsvertrag die Abschaffung des DRG-Systems vereinbart werden.

Kliniken drängen auf Psych-Reform
Koalitionsgespräche

Kliniken drängen auf Psych-Reform

  • Psych-Entgeltsystem

Regionale Versorgung unter Führung der Kliniken, weniger Dokumentation und eine Ablösung der ungeliebten Personalrichtlinie: Die DKG untermauert zum Start der Koalitionsgespräche ihre Forderungen für die psychiatrische und psychosomatische Versorgung.

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