Der Krankenhauskonzern Asklepios hat im ersten Halbjahr 2026 konzernweit 2,09 Millionen Patientinnen und Patienten behandelt und damit acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der stationären Fälle stieg um 4,5 Prozent auf 412.964, während die ambulanten Behandlungen um 8,9 Prozent auf 1,67 Millionen zunahmen.
Der Umsatz erhöhte sich um 4,8 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) legte um 8,1 Prozent auf 323,4 Millionen Euro zu, das Konzernergebnis nach Steuern stieg auf 90,2 Millionen Euro.
Gleichzeitig verwies der Konzern auf anhaltend schwierige Rahmenbedingungen mit steigenden Kosten, Krankenhausreform und zunehmender Ambulantisierung. Dennoch bestätigte Asklepios seine Prognose für 2026 und erwartet weiterhin ein moderates organisches Umsatzwachstum sowie leicht verbesserte Ergebniskennzahlen.
mau
