Die Bezirkskliniken Mittelfranken haben das Geschäftsjahr 2023 mit einem Plus von 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Mit im Ergebnis enthalten sind staatliche Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser, wie für gestiegene Energiepreise, in Höhe von 12 Millionen Euro.
Ein Jahr zuvor hatten Coronapandemie, Energiemarkt und Inflation noch zu einem Defizit von 2,3 Millionen Euro geführt. Nun knüpft das Haus an die positiven Ergebnisse der Vorjahre an. Grund seien eine höhere Auslastung sowie Belegung der Kliniken, mehr Patienten im stationären sowie ambulanten Bereich und 30 zusätzlich aufgebaute Stellen im medizinischen Personal, teilen die Bezirkskliniken Mittelfranken mit.
Der Klinikverbund will das erwirtschaftete Geld in Digitalisierung und Modernisierungen der Standorte Klinikum am Europakanal und Treuchtlingen investieren.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken beschäftige rund 3.200 Mitarbeitende.
