Nach Angaben der Geschäftsführung ist dies ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Maximalversorgers. Rund 4.300 Beschäftigte versorgten im vergangenen Jahr etwa 52.000 stationäre und 115.000 ambulante Patienten an den Klinikstandorten des Verbundes. Zudem wurden in den Geburtskliniken in Koblenz mehr als 2.000 Kinder geboren, während allein die beiden Notaufnahmen rund 60.000 Patienten behandelten.
Zahlreiche Zertifizierungen und die Umsetzung strategischer Zukunftsprojekte sollen die Qualität der Versorgung und die Zukunftsfähigkeit des Klinikverbundes sichern.
Für das laufende Jahr 2026 zeigt sich die Geschäftsführung trotz bestehender Risiken optimistisch und rechnet erneut mit einem positiven Jahresabschluss.
mau
