Die St. Augustinus Gruppe hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Konzernergebnis von 4,3 Millionen Euro abgeschlossen. Der konzernweite Umsatz lag bei 645 Millionen Euro.
Wie die Gruppe mitteilt, steigt ihr Eigenkapital auf 229 Millionen Euro. Mit einer Eigenkapitalquote von 50,7 Prozent finanziert das Unternehmen mehr als die Hälfte seines Vermögens aus eigenen Mitteln. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit, also die im Tagesgeschäft erwirtschafteten finanziellen Mittel, liegt bei 20,7 Millionen Euro.
„Das Ergebnis zeigt, dass die St. Augustinus Gruppe wirtschaftlich stabil aufgestellt ist. Das ist in der aktuellen Lage der Branche keine Selbstverständlichkeit“, sagt Gesamtgeschäftsführer Andreas Degelmann.
Mit rund 8.000 Mitarbeitenden an knapp 100 Standorten gehört die St. Augustinus Gruppe zu den großen Gesundheits- und Sozialunternehmen im Rheinland. Die Schwerpunkte liegen in der Somatik, Psychiatrie, Senioren- und Eingliederungshilfe, sowie der ambulanten Versorgung und Rehabilitation. Darüber hinaus bildet die St. Augustinus Gruppe in zwei Akademien Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten aus und ist in der Hospiz- und Palliativarbeit engagiert.
cs
