Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) spielen eine zunehmend wichtigere Rolle. Vielerorts sind sie noch in der Erprobung, doch sie scheinen sich zu einem relevanten Baustein für die Nachsorge zu entwickeln.
Die zurzeit beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rund 50 gelisteten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) können bei Haupt-, Neben- und Verdachtsdiagnosen im Anschluss an eine stationäre Behandlung von Ärzten in Krankenhäusern sowie…

