Der bisherige Kaufmännische Direktor folgt auf Marc Bernstädt, der als Regionalgeschäftsführer Ost künftig die strategische Verantwortung für zwölf Sana-Krankenhäuser in Brandenburg und Sachsen trägt. Mit der Personalentscheidung setzt Sana auf einen internen Nachfolger. Lehnigk ist seit dreieinhalb Jahren in leitender Funktion des Herzzentrums, wie das Unternehmen erklärt.
Bernstädt steuert künftig die Versorgungscluster Brandenburg Süd und Sachsen sowie die Herzzentren in Cottbus und Dresden des Unternehmens. Ziel der neuen Regionalstruktur ist eine engere Zusammenarbeit der Standorte. Medizinische Schwerpunkte, Investitionen und Behandlungsabläufe sollen stärker vernetzt werden, um Patienten schneller in die passende Versorgung zu bringen.
Laut Sana hat das Herzzentrum über 6.500 kathetergestützten Aortenklappenimplantationen durchgeführt und zähle damit zu den erfahrensten TAVI-Zentren Europas. Jährlich werden mehr als 4.500 Patienten stationär versorgt.
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