Die Asklepios-Tochter Mediclin hat ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2026 auf 386,4 Millionen Euro (Vorjahr: 368,1 Millionen Euro) gesteigert. Das Konzern-EBIT verbesserte sich um 4,3 Millionen Euro auf 26,6 Millionen Euro.Vor allem das Segment Postakut habe zum Plus beigetragen, teilt die Aktiengesellschaft mit. In der medizinischen Rehabilitation profitiere das Unternehmen von einer konstant hohen Auslastung. Die Zahl der Patienten stieg in diesem Bereich im ersten Halbjahr auf 54.708 Personen.
Im Akut-Bereich zeige sich ein anderes Bild: Das operative Ergebnis (EBIT) verharrte dort mit minus 1,1 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Der Umsatz des Segments Akut erreichte 111,2 Millionen Euro. Steigende Personal- und Materialkosten belasten diesen Sektor weiterhin.
Für 2026 peile der Vorstand ein Konzern-EBIT zwischen 57 und 72 Millionen Euro an. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste Mediclin in der zweiten Jahreshälfte zulegen. Zur Jahresmitte lag das operative Ergebnis bei 26,6 Millionen Euro.
res
