Am 2. Oktober veröffentlichte Hessen seine Leistungsgruppenzuweisungen, ließ aber wesentliche Fragen offen. Der Beitrag gibt den Stand der Öffentlichkeitsarbeit vom 2. Oktober wieder; bis zum Erscheinen der Novemberausgabe von f&w hat das Land möglicherweise kommunikativ nachgesteuert.
Es ist gut, dass das hessische Gesundheitsministerium nicht der Glaserinnung vorsteht. Sonst bestünde die Gefahr, dass es nur Milchglas gäbe: Man erahnt die Krankenhausplanung dahinter, aber man sieht sie nicht…