UK Mainz mit 6,2 Millionen Minus

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Die Universitätsmedizin Mainz hat das Jahr 2015 mit einem Jahresfehlbetrag von rund 6,2 Millionen Euro abgeschlossen. Damit konnte die Einrichtung die Bilanz im Vergleich zum Vorjahr (minus 6,5 Millionen Euro) leicht verbessern. 2014 hatte das Uniklinikum sein Defizit im Vergleich zum Vorjahr noch nahezu halbiert. Die Zahl stationärer Patienten ist laut einer Mitteilung des Hauses bei 65.361 im Jahr 2015 gegenüber 65.145 in 2014 nahezu gleich geblieben. Allerdings habe die Universitätsmedizin Mainz vermehrt Patienten mit komplexen, schweren oder seltenen Erkrankungen behandelt, was sich auch im gestiegenen Case-Mix-Index ausdrücke (2015: 1,47; 2014: 1,43).

Im vergangenen Jahr stiegen die Erlöse aus Krankenhausleistungen auf knapp 375 Millionen Euro (plus 4,7 Prozent). „Wir haben als Universitätsmedizin auf der Kostenseite ein Problem", sagte Elke Frank, seit Februar dieses Jahres Kaufmännischer Vorstand. 2015 habe das Haus einen Punkt erreicht, an dem ein weiterer Personalabbau bei gleichzeitig weiterer Steigerung der Leistung nicht möglich war. „Daher konnten wir auch diese Kosten nicht so dämpfen, wie es ursprünglich geplant war." 

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