VDEK bemängelt Investitionslücke bei Thüringer Krankenhäusern

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Die Landesvertretung des Verband der Ersatzkassen (VDEK) in Thüringen hat die dortige Landesregierung wegen mangelnder Klinik-Investitionen kritisiert. In einer Mitteilung rechnet der Verband vor, dass der Freistaat bei den Krankenhausinvestitionen mit 3.564 Euro je Bett an vorletzter Stelle steht. Der Bundesdurchschnitt liege mit fast 6.000 deutlich höher. Nur Sachsen-Anhalt investiere weniger pro Bett.

Für den VDEK ergibt sich daraus ein jährlicher Investitionsbedarf von 85 Millionen Euro, 35 Millionen Euro mehr als bisher. VDEK-Landeschef Arnim Findeklee warnt, die Kliniken könnten versuchen, diese Lücke durch Leistungsausweitungen zu schließen.

 

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