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425,5 Millionen Euro für Uniklinik Göttingen

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425,5 Millionen Euro für Uniklinik Göttingen
Übergabe des Finanzhilfebescheids für den UMG Neubau (v.l.): Erdmuthe Bach-Reinert (Personalratsvorsitzende UMG), Burckhard Landré (Geschäftsführer DBHN), Christian Kilz (Geschäftsführer BauG UMG), Björn Thümler (Wissenschaftsminister Niedersachsen), Wolfgang Brück (Sprecher des Vorstandes UMG), Lorenz Trümper (Vorstand Krankenversorgung UMG), Jens Finke (Vorstand Wirtschaftsführung und Administration UMG), Ingo Butter (Personalrat UMG). © Uniklinik Göttingen

Der Finanzhilfebescheid in Höhe von 425,5 Millionen Euro für die Baustufe 1 des Neubaus der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist eingegangen. Das Geld stammt aus dem „Sondervermögen zur Nachholung von Investitionen bei den Hochschulen in staatlicher Verantwortung“ des Landes Niedersachsen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro. Vor zwei Wochen hat die Unklinik den Bauauftrag an einen Generalplaner vergeben. „Mit dem Neubau wird Göttingen als eine der modernsten Universitätskliniken deutschlandweit eine Strahlkraft entwickeln, die weit über die Landesgrenzen hinauswirkt“, verspricht der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU). 

Der erste große klinische Neubau der UMG, die Baustufe 1, umfasst das operative Zentrum sowie das Herz-, Neuro- und Notfallzentrum für die überregionale Maximalversorgung. In dem Gebäude werden ein OP-Zentrum mit 25 OP-Sälen, die Zentrale Notaufnahme, Ambulanzzentren, Bettenstationen mit insgesamt 624 Betten, darunter 420 Normalpflege- und 204 Intensivpflegebetten untergebracht. 
 

Autor

 Jens Mau

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