Die Vitrea Gruppe hat die Klinik Rabenstein in Nidda-Bad Salzhausen übernommen.
Seit dem 15. Juni firmiert die Einrichtung unter dem Namen Vitrea Klinik Rabenstein GmbH. Mit der Übernahme wächst das deutsche Kliniknetz von Vitrea auf 29 Rehabilitationskliniken. Die Klinik Rabenstein spezialisiert sich auf die Fachbereiche Orthopädie und Innere Medizin. Sie verfügt über 180 Behandlungsplätze und bietet stationäre, teilstationäre sowie ambulante Rehabilitationsleistungen an. Nach Unternehmensangaben arbeiten dort rund 190 Beschäftigte.
Im Zuge des Eigentümerwechsels übernimmt Marcel Gimm die Geschäftsführung der Vitrea Klinik Rabenstein GmbH. Gimm gehört seit mehreren Jahren zur Unternehmensgruppe und leitet bereits die Vitrea Klinik Bad Ems.
Mit dem Erwerb erweitert Vitrea sein Rehabilitationsnetz in Deutschland. Nach Angaben des Unternehmens betreibt die Gruppe hierzulande neben den 29 Rehabilitationskliniken auch zwei Akutkliniken, acht ambulante Rehazentren, zwei Medizinische Versorgungszentren, neun Pflegeeinrichtungen sowie weitere Gesundheitseinrichtungen.
Die Vitrea Gruppe ist nach eigenen Angaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Insgesamt gehören 80 stationäre und ambulante Einrichtungen zum Unternehmen. In Deutschland beschäftigt die Gruppe mehr als 9.000 Mitarbeiter. Europaweit sind es rund 14.000 Beschäftigte.
cs
