Gegenüber 2023 konnte das jährliche Defizit damit um rund 18,6 Millionen Euro reduziert werden. Grundlage der positiven Entwicklung sind gestiegene Leistungszahlen, der Ausbau des medizinischen Angebots sowie die konsequente Nutzung neuer Abrechnungsmodelle wie der Hybrid-DRG.
Zudem setzt der Klinikverbund laut eigenen Angaben auf klare Standortstrategien und eine gezielte Personalgewinnung. So stieg die Zahl der ärztlichen Vollkräfte von durchschnittlich 245 im Jahr 2022 auf knapp 314 im Juli 2026, was den Einsatz teurer Honorarärzte deutlich verringerte. Allein gegenüber 2023 spart der Konzern dadurch rund 7,5 Millionen Euro und stärkt zugleich die Patientenversorgung. Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Olaf Meinen betonte, die wirtschaftlichen Fortschritte kämen deutlich früher als noch Ende 2022 erwartet.
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